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[Rezension] Madison Mayfield

Huhu,
da bin ich wieder mit einer Rezension. Als ebook ausgeliehen aus der onleihe (tolles Konzept übrigens ^^).
Außerdem möchte ich euch auf eine kleine Umfrage hinweisen. Zum Thema Fanfiction (ein paar mehr Meinungen von Nicht-Fanfiction-Lesern wären toll ;) ) Sind auch nur ein paar Fragen, das dauert keine 5 Minuten. Einfach mal hier klicken. Nächste Woche gibt es dann an dieser Stelle einen Beitrag über Fanfictions, die Umfrage läuft noch bis Montag.
Aber nun ab zum Buch:

Informationen zum Buch

Quelle: cbj

Madison Mayfield - Die Augen des Bösen

Rainer M. Schröder

Hardcover
512 Seiten
18,99€ [D], 19,60€ [A]
ISBN: 978-3-570-15898-2
Verlag: cbj




Erster Eindruck:

Typisch Rainer M. Schröder was das Cover angeht. Also nichts neues, aber immer noch ganz nett ^^

Inhalt:

Madison hat „Episoden“ oder wie ihre beiden Cousinen es nennen: Sie ist verrückt. Denn manchmal sieht sie Dinge. Wie ein Mann einen anderen umbringt zum Beispiel. Allerdings sieht sie immer nur die Opfer, nie den Mörder. Eines Tages sieht sie einen Zeitungsartikel, der einen Mord genau so beschreibt, wie sie ihn gesehen hat…

Meine Meinung:

Schlechte Dinge zuerst: Das Buch ist ein typischer Rainer M. Schröder. Deswegen allein ist es nicht schlecht, nur sind bestimmte Handlungsweisen und Plotteile vorhersehbar für jemanden der sehr viele seiner Bücher gelesen hat. Außerdem sind mir beide Hauptfiguren (Madison und ihre Gesellschafterin Leona) manchmal etwas sehr naiv. Madison, okay. Behütet aufgewachsen im bürgerlichen Milieu. Die darf das. Aber Leona kennt es auch anders und sollte deswegen etwas vorsichtiger sein. Gerade Madison scheint mir auch etwas zu sicher in ihrer gesellschaftlichen Stellung, sie selbst lehnt sie zwar ab, erwartet aber von jedem privilegiert behandelt zu werden. Dabei ist sie gar nicht in höhere Kreise herein geboren sondern erst durch den Tod ihrer Eltern dazu gekommen, weil ihr Vormund adlig ist.
Und nun die guten Dinge: Das Buch ist ein typischer Rainer M. Schröder. Tja, langsam wird die Story für mich zwar vorhersehbar, aber: Rainer M. Schröder schreibt wirklich wunderbar und schafft es Spannung aufkommen zu lassen und nebenbei noch etwas über die Zeit zu erzählen.

Fazit: 

Rainer M. Schröder ist immer noch gut in Form. Bei diesem Buch leider nicht in Bestform -  eine lohnende Lektüre ist es aber dennoch. Für 4 Sterne reicht es noch.


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