Autorenbriefe

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Lieblingsbeitrag

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Der Gesang der Nachtigall

Der wilde Peter von Hameln


Am 26. Mai 1828 taumelt der sechzehnjährige Kaspar Hauser über den Nürnberger Unschlittplatz. Zwei Schustergesellen wollen ihm nach Hause helfen. Er kann ihnen jedoch nicht sagen, wo er wohnt, sprach immer nur einen Satz: "Ä sechtene Reiter möcht i wähn, wie mei Vottä g'wähn is" – ein solcher Reiter möchte ich werden, wie mein Vater es war. Das Phänomen Kaspar Hauser hat nicht nur Wissenschaftler und Kriminalisten, sondern auch Schriftsteller und Dichter, Filmemacher und Künstler bis in die heutige Zeit fasziniert.
Der wilde Peter,
Ausschnitt aus
Caulfields "Portraits of Remarkable Persons"
Kinder wie wie Kaspar Hauser werden im volkssprachlichen Sinne „Wolfskinder“ genannt. Zu Einem, auf den die Bezeichnung insbesondere zutrifft, habe ich ein Buch geschrieben;

Kennt Ihr den wilden Peter von Hameln?
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[Rezension] Zeugenkussprogramm

Huhu,
heute gibt es eine Rezension zu einem Buch, dass ich normalerweise niemals gelesen hätte. Aber naja, aber es kam in einem roten Umschlag direkt nachdem ich mit meinem Klausuren fertig war und nichts anderes zu tun hatte. Da habe ich es halt gelesen.
Danke an Bastei-Lübbe für das Rezensionsexemplar, den Schlüsselanhänger und den Lippenstift.

Informationen zum Buch

Cover Zeugenkussprogramm
Quelle: One

Zeugenkussprogramm

Eva Völler

Hardcover
365 Seiten
14,99€
ISBN: 978-3-8466-0015-3
Verlagswebsite




Erster Eindruck:

 Eine Romanze, mit ein bisschen Krimi dabei *oh Gott, wie sind sie nur auf mich gekommen?*, aber irgendwie ist das rote Cover  stylisch.

Inhalt:

Emilys Mutter hat einen schlechten Männergeschmack. Findet zu mindestens Emily, aber das der neuste Freund ihrer Mutter plötzlich von Bewaffneten bedroht und sogar angeschossen wird ist doch extrem. Emilys Welt gerät innerhalb weniger Tage völlig aus den Fugen, statt Abiturprüfungen heißt es plötzlich Zeugenschutzprogramm und dann ist da ja auch noch dieser viel zu gut aussehender Polizist…

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[Test] Malen und Entspannen

Hallo allerseits!
 Ja, du hast richtig gelesen. Heute gibt es einen Test, zwar ist ein Malbuch auch ein Buch aber irgendwie passt das Rezensionsformat so ganz und gar nicht dazu.
Über BloggDeinBuch habe ich die Möglichkeit bekommen eines der Malbücher aus der Collection Art-théraphie des moses.-Verlags zu testen. Diese Malbücher für Erwachsene reizen mich schon seit längerem, da ich immer schon gerne ausgemalt habe (meine Zeichenkünste dagegen sind...ähm...nicht der Rede wert).
Danke an den .moses Verlag für dieses Buch und für das ganze Päckchen! Die Postkarten sind einfach nur toll und der Magnet auch!
Aber los geht's:

Informationen zum Buch


Collection Art-Thérapie
Keltische Kunst
Illustrationen: Michel Solliec
128 Seiten
12,95€
ISBN: 978-3-89777-843-6
Verlagswebsite

Beschreibung:

Sich einfach mal den Stress von der Seele malen: Collection Art-thérapie sind kunstvolle Ausmalbücher für Erwachsene und das ideale Mittel zum Stressabbauen, denn man versinkt förmlich in den Mosaiken und kaleidoskopartigen Gebilden. Auf jeweils 128 Seiten finden sich abwechslungsreiche Motive für alle Stimmungen. Die Bände sind hochwertig ausgestattet mit festem, nicht durchscheinendem Papier und einem extradicken, dekorativen Einband. (Quelle: Verlagsseite)

Erster Eindruck: 

Das Buch macht einen sehr stabilen Eindruck, was an dem dicken Pappeinband liegt. Da kommt so schnell nichts an die Bilder im inneren ran und die Seiten verknicken auch nicht. Andererseits macht es das Buch auch recht schwer. Schon beim ersten Durchblättern fallen mir die vielen tollen Motive auf und das Papier fühlt sich auch gut an.
Die Stifte sind in einer stabilen Metallbox verpackt, die von außen wirklich gut aussieht.

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