Autorenbriefe

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#litnetzwerk

Lieblingsbeitrag

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Der Gesang der Nachtigall

Frohes Fest und ab in die Pause

Und damit möchte ich mich in eine kleine Pause verabschieden. Vom Blog und von Social Media.

Zwar werde ich wahrscheinlich hinter den Kulissen trotzdem fleißig rumbasteln (ich kenne mich...), aber von Social Media möchte ich mich fernhalten und auch hier auf dem Blog wird es keine neuen Beiträge mehr geben dieses Jahr.

Mal sehen was das neue Jahr so bringt, auf jeden Fall wird es hier einige Veränderungen geben und viele neue Pläne habe ich auch.
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[Leseratten zu Gast] Charline von sternenbrise


Hallo!

Heute ist es wieder Zeit dafür, dass ich euch eine Leseratte vorstelle. Und zwar *trommelwirbel* Charline. Die diese Woche schon Hochleistungssport betrieben hat und ein Paket mit 50 Büchern in den ersten Stock getragen hat. Dafür gab es für uns, dann aber auch jede Menge tolle Bilder auf Twitter.
Äh ja, was ich eigentlich sagen wollte: Charline ist voll nett und toll und ihr solltet unbedingt auf ihrem Blog Sternenbrise vorbeischauen.

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[Rezension] Das Weihnachtswunder von Old Nichol

Informationen zum Buch

Quelle: Rütten & Loening

Das Weihnachtswunder von Old Nichol



Hardcover
240Seiten
12 €
ISBN 978-3-352-00889-4
Website des Verlags

-Rezensionsexemplar-

Erster Eindruck:

Cover-Klick. Also nicht wirklich Cover-Kauf, weil ich dieses Buch ja netterweise von NetGalley habe, aber da habe ich es wegen dem Cover angeklickt. Es wirkt so schön winterlich.

Inhalt:

Anna und Benjamin haben nicht die besten Vorrausetzungen für ein schönes Weihnachtsfest: Aus ihrer Heimat Irland sind sie vor einer Hungersnot ins Londoner East End zu ihrer Tante geflohen. Doch die ist nun tot und Anna und Benjamin dem ruchlosen Apotheker Mr. Fox schutzlos ausgeliefert. Ein Unglück reiht sich an das Nächste und vom „Glück der Iren“ ist nicht viel zu spüren.

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[Adventskalender] (Buch-)Zitate zum Thema Weihnachten

"Man kann nie genug Socken haben", sagte Dumbledore. "Wieder einmal ist ein Weihnachtsfest vergangen, ohne dass ich ein einziges paar Socken bekommen habe. Die Leute meinen dauernd, sie müssen mir Bücher schenken." 
- J.K. Rowling, Harry Potter und der Stein der Weisen

Glücklicherweise gibt es dieses Jahr wieder die 24 Adventskalender-Socken von Mona! Und damit hallo und herzlich Willkommen zum 4. Türchen.

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[Jules Rezension] Obsidian

Hallo meine Lieben!
Es ist wieder der erste Freitag im Monat ist und hier bin ich wieder mit einer Buchvorstellung!
Ich habe mich für Obsidian: Schattendunkel von Jennifer L. Armentrout entschieden, da ich einfach wiedermal Lust auf einen unterhaltsamen Jugendroman hatte.

Informationen zum Buch

Quelle: Carlsen

Obsidian.
Schattendunkel

Jennifer L. Armentrout

Übersetzer: Anja Malich
Hardcover
400 Seiten
18,99 €
ISBN: 978-3-551-58331-4
Website des Verlags


Erster Eindruck

Das Cover wirkt stimmungsvoll und schön mit dem Bokeh über dem Bild, auf dem zwei Schattenfiguren zu sehen sind.

Inhalt

Die 17-jährige Katy und ihre Mutter ziehen nach dem Tod ihres Vaters nach West Virginia in einen winzig kleinen Ort. Da ihre Mutter Bedenken hat, dass Katy schnell Freunde findet, überredet sie ihre Tochter bei den Nachbarn zu klingeln um die Geschwister kennezulernen, die ungefähr im gleichen Alter wie Katy sind.
Die Geschwister sind Zwillinge, ein Junge namens Daemon und ein Mädchen namens Dee. Während Dee und Katy bald beste Freundinnen sind, entsteht zwischen Daemon und Katy eine Art Hass-Liebe. Und schon bald kommen Katy erste Zweifel, dass bei den Zwillingen alles mit rechten Dingen zugeht...

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Ein Besuch auf Schreckenstein

Kennt ihr die Jugendbuchreihe „Die Jungen von Burg Schreckenstein“ von Oliver Hassencamp? Mein Vater und seine Brüder haben damals sehr viele davon gelesen und irgendwann habe ich die Bücher bei meinen Großeltern gefunden. Und geliebt.

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[Leseratten zu Gast] Janine von Kapri-zioes




Heute ist die liebe Janine hier zu Gast. Janine bloggt auf Kapri-ziös und hat im September die unglaublich tolle Aktion #buchpassion organisiert. Dadurch bin ich das erste Mal auf ihren Blog aufmerksam geworden. Aber ich war sicher nicht das letzte Mal dort als Leser zu Gast.

Janine ist vielleicht nicht so die "typische" Leseratte, aber lest selbst:

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Buchgedanken.tv

Was steckt eigentlich hinter einem Buch? Was hat sich der Autor dabei gedacht?

Oft erfährt man das nur zufällig mal in einem Interview. Oder auf einer Lesung, wenn der Autor ins Plaudern kommt.  Aber so im eigenen Wohnzimmer?



7 Autoren haben sich zusammen getan und wollen genau solche Fragen beantworten. Allen. Im Internet.  Neben Videobeiträgen wird dazu auch Live-Chats mit den Autoren geben. Auf buchgedanken.tv findet ihr jetzt schon einen kleinen Einblick was das angeht.

Und wer ist dabei?
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Bücher für ein besseres Morgen



2016 scheint irgendwie verhext. Eine Krise jagt die Nächste und überall erstarken die Populisten und Radikalen. Und ich muss ehrlich sagen: Nein, ich möchte nicht in so einer Welt leben. Und ich hoffe, dass auch keiner von euch es tun möchte.
Aber es hilft nicht zu jammern, wir müssen etwas tun. Und weil ich nicht gut bin darin tatsächlich auf die Straße zu gehen und Politik zu machen, gibt es halt eine Buchliste. Und zwar eine Liste mit Büchern, die mich zum Nachdenken gebracht haben. Bücher, die uns und unserer Gesellschaft einen Spiegel vorhalten. Irgendwie.
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[Leseratten zu Gast] Rebecca von Goldblatt



Hallo!

Es ist wieder so weit, ich habe mir eine Leseratte eingeladen! Diesmal stellt sich Rebecca von Goldblatt meinen Fragen.

Als Blog ist Goldblatt zwar noch nicht ganz so alt, aber Rebecca bin ich schon auf ihrem vorherigen Blog Bookaloo gefolgt. Sie hat übrigens einen wirklich tollen Beitrag darüber geschrieben, warum sie sich entschieden hat nochmal "neu" anzufangen, unter anderem Namen und mit etwas anderem Fokus: "Alles auf Anfang..."


Gab es für dich "den" Moment oder "das" Buch, der/das dich zur Leseratte gemacht hat? 
Auf einen bestimmten Moment oder ein bestimmtes Buch kann ich das nicht mehr zurückverfolgen. Es hat sich irgendwie schon früh entwickelt. Wie genau, weiß ich aber nicht. Woran ich aber immer wieder als „Schlüsselmomente“ zurückdenke, ist, als meine Mutter mir oft abends ein Buch vorgelesen hat, was gleichzeitig so ein Wimmelbild/Bilderbuch-Charakter hatte. Dass ich dieses Buch auch allein immer wieder durchgeblättert habe. Leider weiß ich nicht mehr wie es heißt. Ich erinnere mich auch gerne an den Moment als ich mir in der Stadtbibliothek einen Ausweis habe machen lassen und danach regelmäßig mit zehn Büchern oder mehr nach Hause gegangen bin. Der Stoffbeutel war immer randvoll.

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[Rezension] Salz für die See

Informationen zum Buch

Quelle: Königskinder

Salz für die See


Übersetzer: Henning Ahrens
Hardcover
416 Seiten
19,99 € [D] 20,60 € [A]
ISBN 978-3-551-56023-0
Website des Verlags

-Rezensionsexemplar-

Erster Eindruck

Tja, ein Königskinder-Buch. Also: Wunderbares Cover ist quasi selbstverständlich. Mich erinnert es übrigens ein wenig an die DGzRS Werbung, da ist auch immer viel aufgewühltes Wasser und ähnliche Farben sind das auch. Unter dem Schutzumschlag ist übrigens "Wilhelm Gustloff" eingeprägt. Und es gibt ein Lesebändchen!

Inhalt

Es ist Januar 1945. Die sowjetischen Truppen rücken immer weiter vor in Ostpreußen.
Florian, Emilia und Joana sind auf der Flucht. Jeder für sich und doch irgendwie zusammen. Und jeder hat seine Geheimnisse.
Alfred ist Soldat. Mehr oder weniger. Einsatzort: Die "Wilhelm Gustloff".

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Huch, schon wieder Geheimtipps!



Huhu,

es ist schon wieder der erste Sonntag im Monat! Unglaublich, oder? Im Oktober war ich einfach unglaublich viel unterwegs und dann fing auch noch die Uni wieder an. Hier auf dem Blog hat man davon denke ich nicht ganz so viel gemerkt, wer mir auf Twitter folgt hat das glaube ich eher mitbekommen.
Aber gut, auf zu den Geheimtipps!

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[Jules Rezensionen] Totenfang

Hallo meine Lieben, es wird wieder spannend!
Nachdem ich euch im Juli erstmals in die Welt von Dr. David Hunter entführt habe, gibt’s heute den neuesten Fall „Totanfang“, der erst vor zwei Wochen erschienen ist!

Informationen zum Buch

Quelle: Rowohlt

Totenfang

Simon Beckett

Übersetzer: Karen Witthuhn; Sabine Längsfeld
Hardcover
560 Seiten
22,95 €
ISBN 978-3-8052-5001-6
Website des Verlags




Erster Eindruck

Das Cover ist genau wie die anderen der Reihe sehr schlicht in Schwarz und Weiß gehalten und erinnert wieder an eine Parte.

Inhalt

Nachdem sich Dr. Hunter bei den letzten Ermittlungen etwas ins Aus geschossen hat, langweilt er sich an der Universität mit seinem üblichen Job doch ziemlich. Ein Lichtblick ist jedoch der Anruf der Polizei in Essex, die eine Leiche in den Backwaters zu bergen hat und dabei seine Unterstützung wünscht. Die Ermittler haben auch schon einen Verdacht wer die Leiche sein könnte: Leo Villiers, der Zögling – und das schwarze Schaf – einer sehr einflussreichen Familie, soll eine Affäre mit der verheirateten Emma Darby gehabt haben und erst sie und dann sich selbst getötet haben. Doch bald kommen Dr. David Hunter die ersten Zweifel an der Identität der männlichen Leiche...


Meine Meinung

Sechs Jahre nachdem der letzte Teil erschienen ist, war es etwas schwer sich an manche Ereignisse zu erinnern, an die im neuen Band angespielt wird. Gewohnt verworren sind die Geschehnisse in der Geschichte, die aber die Spannung ausmachen und bis zum Schluss wusste ich nicht, wer denn der Mörder ist. Auch wenn ich diesen Teil nicht ganz so spannend gefunden habe wie die anderen, war es wieder ein Lesevergnügen und wir dürfen uns auf eine Fortsetzung freuen!


Fazit

Etwas weniger spannend als die anderen Teile, aber genauso unterhaltsam und kurzweilig. Bis zum Schluss hatte ich – wie bei den Dr. Hunter Fällen üblich – keine Ahnung wer der Mörder ist! Ein idealer Thriller-Spaß für die kalte Jahreszeit!

Sterne: 4 von 5


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Ein Brief an Rainer M. Schröder



Lieber Herr Schröder,

ich möchte Ihnen danken. Für Ihre vielen tollen Bücher. Und irgendwie auch für Ihre - meiner Meinung nach- nicht so guten Bücher.

Ich habe „Das Geheimnis des Kartenmachers“ damals geschenkt bekommen. Von wem oder zu welchem Anlass weiß ich nicht mehr, auch wenn ich stark meine Tante und Weihnachten im Verdacht habe. Und noch heute nach mittlerweile sicher 10 Jahren oder mehr kann ich mich an fast jedes Detail dieser Geschichte erinnern. Schon der Klappentext versetzt mich wieder zurück und löst ein wohliges Gefühl aus. Genauso wie nur der Anblick der Falken-Saga in meinem Regal in mir den Wunsch aufkommen lässt ein großes Abenteuer zu erleben. Und Rätsel zu lösen. Jede Menge, vorzugsweise beduinische Rätsel.

Sie haben meine Vorstellung von einem guten historischen Roman geprägt wie kein anderer Autor. Und auch wenn mich später Rebecca Gablé und Andere ebenso begeisterten, so haben sie mich jedoch nicht so stark geprägt. Wenn ich einen historischen Roman lese und am Ende kein Nachwort mit den historischen Fakten finde bin ich enttäuscht. Und auch wenn ich nie eines der Bücher aus den Bibliographien Ihrer Bücher gelesen habe, gehört ein solches Verzeichnis weiterführender Literatur für mich ebenso zu einem historischen Roman. Genauso wie es mich aufregt, wenn eine Handlung eigentlich auch in jeder anderen Zeit spielen könnte. Denn Sie haben mir gezeigt, wie wunderbar es sein kann „richtige“ Geschichte durch die Augen einer Buchfigur zu erleben. Und das besagte Buchfigur dazu auch nicht unbedingt im Mittelpunkt stehen muss.

Zwar konnten mich einige Ihrer Bücher nie richtig packen z.B. sind mir Abby Lynn und Madison Mayfield immer fremd geblieben, aber auch daraus habe ich gelernt. Bücher, wie „Meiner Feuer brennt im Land der Fallenden Wasser“  dagegen habe mich in eine andere, exotische Welt entführt, mich neue Dinge lernen lassen und bestimmte Vorstellungen über Bord werfen lassen („Das unsichtbare Siegel“ ist ein auch sehr gutes Beispiel für letzteres) und andere wie „Land des Feuers, Land der Sehnsucht“ erkennen lassen, dass auch in der Fremde vieles nach zu Hause klingt.

Ich bin quasi mit Ihren Buchfiguren erwachsen geworden, aber jedes Mal, wenn ich denke „Jetzt bin ich zu erwachsen für diese Bücher“ entdecke ich ein neues Buch von Ihnen, das mich vom Gegenteil überzeugt. Die Medici-Trilogie z.B. oder „Himmel ohne Sterne“, ein Buch das mich ebenso begeistert wie traurig und erschüttert zurück gelassen hat.
Ich möchte gar nicht zählen in wie viele ihrer Figuren ich irgendwie verliebt war. Auch wenn sie (fast) alle immer nach Amerika auswandern wollen, eine Sehnsucht, die ich nicht verstehen kann. Aber schließlich haben Ihre Figuren ja auch nicht das Glück mit Ihren Bücher durch die Welt und Zeit reisen zu könne.

Davon, dass mir Ihre Bücher (und besonders Ihre Nachworte) im Geschichtsunterricht geholfen haben, muss ich glaube ich gar nicht anfangen, oder? Sie haben Geschichte zu einem meiner Lieblingsfächer in der Schule werden lassen und gewissermaßen zu meinen 15 Punkten, also einer 1+, im mündlichen Geschichtsabi beigetragen. Auch wenn ich als Gedankenstütze noch gut ein Buch über den Präsidentschaftswahlkampf 1932 zwischen Roosevelt und Hoover hätte gebrauchen können. ;-) Aber dass mir die vielen Jahreszahlen und Fakten nicht langweilig wurden, das ist Ihr Verdienst.


Danke, dass ich an Ihrer Seite und der Seite Ihrer Figuren durch die Zeit reisen darf. Ich hoffe, dass ich auch in der Zukunft noch ganz oft eines Ihrer Bücher zu meiner persönlichen TARDIS machen kann. 
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[Leseratten zu Gast] Janine von LeseLiebe

Heute möchte ich euch eine neue Kategorie vorstellen: Leseratten zu Gast. Und worum es geht? Hier möchte ich alle zwei Wochen eine Leseratte vorstellen. Oder sie sich selbst vorstellen lassen in Form eines Gastbeitrages. Mehr Infos? Findet ihr hier oder oben in der Navigation!



Den Anfang macht heute Janine von LeseLiebe. Janine war damals eine der Ersten die sich während des Kommentier- und Vernetzungswochenendes #litnetzwerk auf meine noch sehr vage Frage gemeldet hat. Und sie war die erste mit einer Antwort, also darf sie auch die Erste sein, die tatsächlich vorgestellt wird :)

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[Rezension] Nenn mich nicht bei meinem Namen

Informationen zum Buch

Quelle: cbj

Nenn mich nicht bei meinem Namen



Taschenbuch
320 Seiten
€ 8,99 [D] | € 9,30 [A]
ISBN 978-3-570-40228-3
Website des Verlags

Erster Eindruck

Gibt es ein Cover, das noch mehr „Ich bin ein historischer Jugendroman“ schreit? Aber ich mag es trotzdem :)

Inhalt

Eliane  hat den Holocaust überlebt. Grade so. Aber sie kann nicht beweisen, wer sie ist und hat deswegen in Nachkriegs-Deutschland keine Identität. Bis sie eine alte Dame trifft, durch diese bekommt sie einen neuen Namen. Aber auch eine neue, gefährliche Aufgabe.

Meine Meinung

Ich habe bereits vor einigen Monaten „Himmel ohne Sterne“von Rainer M. Schröder gelesen, welches das gleiche Thema behandelt nämlich die illegale Einwanderung nach Palästina nach Ende des 2. Weltkriegs. Vielleicht hatte ich auch deswegen meine Probleme mit „Nenn mich nicht bei meinem Namen“, denn Rainer M. Schröder ist nun mal ein Autor, mit dem ich quasi groß geworden bin. Seine historischen Romane haben mein Verständnis für dieses Genre vielleicht mehr geprägt als jeder andere Autor.

Erstmal: Im Buch wird immer von der Alija Daleth geredet. Keine Ahnung ob das ein Fehler in meiner Ausgabe ist oder ein generell Fehler. Denn die Einwanderung hieß Alija Bet, von Alija (Einwanderung) und Bet, dem zweiten Buchstaben im hebräischen Alphabet.
Dazu scheint mir die Hagana doch sehr leichtgläubig. Klar, sicher hatten die allermeisten der Juden keine gesicherte Identität und diejenigen, die sich auf den Weg nach Palästina machten am allerwenigsten. Aber ein Mädchen einfach so akzeptieren? Nur weil sie angeblich wichtige Negative bei sich trägt? Ein bisschen Skepsis ist da ja schon angebracht, denke ich. Außerdem versucht Eliane fast 1 Jahr lang auf eines der Schiffe zu kommen. Da kommt keiner auf die Idee sie vielleicht auch zur Kämpferin auszubilden? Sie scheint ja bekannt zu sein unter der Hagana- Führung. Das passt einfach nicht finde ich, denn die Hagana war soweit ich weiß nicht einfach nur ein Haufen Verrückter sondern gut organisiert. Fast schon eher eine richtige Armee, denn eine Miliz.
Und die Briten scheinen mir am Ende doch sehr leichtgläubig bzw. sogar sorglos. Mehr sei dazu einfach nicht gesagt.

Liane hat einfach viel zu viel Glück. Ja, verdammt es ist ein Jugendbuch. Aber auch Jugendliche können was ab und das war damals einfach kein Zuckerschlecken. Es muss nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein! Und Waltraut Lewin macht hier genau das: Es wird immer alle gut, alle Probleme sind eher Schrecksekunden, als richtige Probleme. So viel Glück hat ein einzelner Mensch einfach nicht!!
Vom Schreibstil ist „Nenn mich nicht bei meinem Namen“ wirklich gut, die Charaktere sind vielfältig, wenn auch teilweise eindimensional. Von den Wenigsten wird die Motivation hinterfragt. Aber trotzdem gut geschrieben.

Fazit

Ein gutgemeintes und gut geschriebenes Buch über ein interessantes Thema. Aber leider ein bisschen zu viel „Alles wird gut“-Mentalität.


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Schmuckausgaben?!



„Wie kommt die denn auf das Thema?“, fragt ihr euch jetzt sicher.
Zu meinem Geburtstag Ende August habe ich mir meine erste richtige Schmuckausgabe gewünscht. Und was soll ich sagen? Ich bin ihr hoffnungslos verfallen.
Dabei handelt es sich um die Barnes & Noble Leatherbound Gesamtausgabe von Jane Austen. Sie ist hellblau mit goldenem Buchschnitt. Zwar nicht besonders handlich und deswegen ganz sicher nichts zum mitnehmen, aber trotzdem wunderbar.

6

[Rezension] Body Work

Informationen zum Buch

Quelle: Titan Comics

Body Work


Zeichner: Lee Sullivan, Luis Guerrero (Farbe)
Taschenbuch
128 Seiten
ca. 10€
ISBN 978 178 276 187 7
Website des Verlags

Erster Eindruck:

Zu einem „Flüsse von London“-Buch gehört irgendwie eine Karte auf dem Cover. Auf diesem hier ist das wirklich toll gemacht.

Inhalt:

Peter hat mal wieder einen Fall. Diesmal gibt es da ein gewisses Problem mit einem verhexten Auto, das sich selbstständig macht. Und Menschen umbringt. Da muss natürlich das Folly ran.

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Studium und Blog

Hallo meine Lieben!

Morgen beginnt ganz offiziell wieder die Uni. Deswegen möchte ich heute mal etwas darüber philosophieren, wie das so ist: Studium und Blog. Und vor allem „Studium, das nichts mit Büchern oder Blogs zu tun hat“ und Blog.

Ich studiere Pharmazie. Momentan sogar recht erfolgreich.
Das hat mit Büchern nicht wirklich etwas zu tun. Meine Fachbücher kann man zumeist auch nur an einem Schreibtisch lesen. Also falls mal wer mit einem Buch einen Mord begehen möchte: Ich kann Mutschlers Arzneimittelwirkungen und/oder den Wichtl (aka Teedrogen und Phytopharmaka) empfehlen. Auch wenn in beiden mehr als genug weniger gewaltsame Möglichkeiten aufgeführt sind.

Mit „neuen Medien“ hat das Studium auch nichts zu tun. Bei uns werden die Klausurergebnisse noch ausgehangen und um einen Laborplatz zu bekommen muss man sich in eine Liste eintragen. Handschriftlich. Wir haben Geräte in den Laboren, die nur unter MS DOS arbeiten und sehr oft ist Excel, das Maximum an Technik, dass wir in einem Laborpraktikum benutzen.


Dieser Blog war eigentlich eher eine Spontanidee. Zu dem Zeitpunkt war ich am überlegen, das Studium zu schmeißen und stattdessen „irgendwas mit Büchern“ zu machen. Vorzugsweise eine Ausbildung. Tja, habe ich dann doch nicht gemacht (Danke an den Herren, der bei meinem Vorstellungsgespräch meinte, dass ich mit meinen Noten und meinen Ambitionen ja wohl was Besseres anfangen könnte. Vorzugsweise die Welt verbessern.)

Nüchtern betrachtet ist die Kombi Pharmaziestudium und Bloggen eine ziemlich blöde Idee. Ich habe einfach eigentlich gar keine Zeit dafür, vor allem weil ich ja auch noch andere Hobbies habe. Und für meine Zukunft bringt es mir eigentlich auch nichts. Zwar habe ich durchs Bloggen sehr viel gelernt (html und CSS z.B.), aber das sind keine Kenntnisse, die mir mal helfen werden. Ich würde gerne in den Bereich der Pharmakologie oder klinischen Studien, dafür muss ich keine Websites designen können. Und Social Media brauche ich dafür ganz sicher auch nicht.

ABER: Mir macht es sehr viel Spaß. Es ist quasi mein Ausgleich zum alltäglichen Wahnsinn des Studiums. Wenn auch ein Ausgleich, der mich manchmal verzweifeln lässt. Und wer weiß: Vielleicht brauche ich diese Fähigkeiten doch irgendwann mal. Der Beruf des Apothekers ist ja fast schon ein Anachronismus, er wird sich auch irgendwann weiterentwickeln müssen. Außerdem habe ich auch Dinge gelernt, die sich sehr wohl übertragen lassen:

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7 Dinge, die ich an Women In Science von Rachel Ignotofsky klasse finde

1. Es sieht klasse aus. 

Richtig klasse. Bunte Zeichnungen auf grauen Grund. Im ganzen Buch. Und vorne ist es sogar silbern.

2. Es geht über Marie Curie und Lise Meitner hinaus. 

Ja, es gab und gibt auch noch andere Frauen in MINT-Fächern. Wirklich. Sogar richtig coole Frauen. Wie Ada Lovelace oder Jane Cooke Wright oder Hedy Lamarr oder….


3. Ist nicht staubtrocken. 

Die Frau, die Regalbretter in Kühlschränken erfunden hat? Natürlich dabei. Und das sie ihr neues Küchendesign mit einem Kuchen ausprobiert hat? Wir natürlich auch erwähnt!


4. Versinkt nicht in Fachwörtern. 

Und die wenigen, um die man nicht herumkommt werden im Anhang erklärt. Tolle Zeichnungen inklusive.

5. Enthält jede Menge unnützes Wissen. 

Und jede Menge nützliches Wissen. Aber unnützes Wissen macht doch viel mehr Spaß, oder?

6. Alles dabei und alles unglaublich interessant

Eine ganze Doppelseite mit Zeichnungen von Laborgeräten und ihren Bezeichungen? Oder eine Seite mit Statistiken? Oder eine mit einer Zeitleiste? Einfach hereinschauen!

7. Hatte ich erwähnt, wie toll das Buch aussieht? 

Fotos können ihm keine Gerechtigkeit erweisen, man muss es einfach live gesehen haben.

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10 Bücher, die ich unbedingt lesen möchte

Auf dieser Liste sollen bewusst eher Klassiker und Sachbücher stehen. Meine momentane Wunschliste ist auch seeehr lang, das würde gar nicht alles in einen Blogbeitrag passen. Aber auf dieser Liste sind Bücher, die mir besonders empfohlen wurden oder Bücher, die ich schon lange einmal lesen möchte.

Charles Dickens – Große Erwartungen

Also eigentlich steht dieser Eintrag stellvertretend für alle Bücher von Charles Dickens. Mit Ausnahme von Oliver Twist, das habe ich nämlich schon gelesen. Aber im Moment möchte ich als nächstes eben „Große Erwartungen“ lesen. Wann auch immer „als nächstes“ ist ;)


F. Scott Fitzgerald – Diesseits des Paradies

Roaring 20s und so. „Der Große Gatsby“ möchte ich auch gerne mal lesen, aber im Moment fasziniert mich „Diesseits des Paradies“ noch ein kleines bisschen mehr. Vor allem, weil es Fitzgeralds erstes Buch war und gleich ein großer Erfolg.

Amanda Palmer – The Art of Asking

Ich bitte nicht gerne um etwas. Wirklich nicht. Deswegen fasziniert mich dieses Buch so sehr. Außerdem liebe ich Amandas TEDx Video, seit dem möchte ich ihr Buch lesen. Ist bisher nur nichts draus geworden :D

Hermann Hesse – Demian

Der einzige deutsche Autor auf der Liste. Wieso? Die meisten deutschen Klassiker kenne ich bereits aus der Schule. Von Hesse habe ich dagegen noch nichts gelesen und „Demian“ habe ich mal zufällig auf einer (englischsprachigen) Liste von Büchern gefunden, die jeder mit 30 gelesen haben sollte. Hört sich interessant an!

J. D. Salinger – Der Fänger im Roggen

Tja, eines der Bücher, die bei mir eine Bildungslücke darstellen. Und das ist auch der einzige Grund, warum ich es lesen möchte. Ansonsten reizt es mich nicht besonders, aber wenn es alle so toll finden sollte ich es vielleicht doch mal gelesen haben :D

John Milton – Paradise Lost

Äh ja, der einzige Grund warum das auf der Liste steht ist, weil es in einem Lied aus dem Musical Daddy Long Legs erwähnt wird. Und dann habe ich mal gegoogelt und…

Erasmus von Rotterdam  - Das Lob der Torheit

Dieses Buch steht auf meiner „Möchte ich mal lesen“-Liste seit ich 2011 in der Schule einen Auszug daraus gelesen habe. Ich finde Erasmus von Rotterdam auch als Persönlichkeit sehr faszinierend genauso wie die Zeit in der er gelebt hat.

George Orwell – 1984

Ha, dieses Buch werde ich demnächst sogar lesen! Nämlich im Rahmen einer Leserunde auf Instagram. Warum, wieso, weshalb muss ich wohl nicht erklären. Es ist 1984…


Leo Tolstoi – Krieg und Frieden

Ich habe mal angefangen damit. Und nach etwa 300-400 Seiten ob des vielen Französisch aufgehört. Denn die Ausgabe in der Bücherei war schon sehr alt und hielt es nicht für notwendig diese Passagen zu übersetzen. Tja, mein Schulfranzösisch reichte damals aber nicht aus…

Arthur Conan Doyle – Sherlock Holmes

Als großer Sherlock Fan ist es schon beschämend, dass ich noch kein einziges der Orignale gelesen habe. Aber das werde ich noch ändern. Schon alleine, weil ich unbedingt die Barnes & Noble Leatherbound Ausgabe haben möchte ^^


Welches Buch muss man eurer Meinung nach unbedingt gelesen haben?
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[Jules Rezension] Der Meister

Hallo meine Lieben!
Da wieder der erste Freitag im Monat ist, darf ich euch wieder ein Buch vorstellen! Ich habe mich für „Der Meister“ von Tess Gerritsen entschieden, den zweiten Teil der Rizzoli & Isles Serie, in der erstmals auch Dr. Maura Isles ihren Platz findet.

Informationen zum Buch

Quelle: Blanvalet

Der Meister

Tess Gerritsen

Übersetzer: Andreas Jäger
Taschenbuch
416 Seiten
€ 9,99
ISBN: 9783442362844
Website zum Buch



Erster Eindruck

Wieder ein gemaltes Cover, diesmal eine Hand, die einen Pfeil hält. Lässt nicht viel auf den Inhalt schließen, passt aber optisch zum ersten Teil.

Inhalt 

„Der Dominator“ ist ein Serienmörder, der Boston in Atem hält. Er überfällt nachts Pärchen, fesselt den Mann und zwingt ihn bei der Vergewaltigung der eigenen Frau zuzusehen, bevor er ihn ermordet. Anschließend ermordert er auch die Frauen und legt sie in Parks ab um sich immer wieder an ihnen zu vergehen. Das Vorgehen kommt Polizistin Jane Rizzoli bekannt vor und erinnert sie an „den Chirurgen“, den sie eigenhändig vor einem Jahr ins Gefängnis gebracht hat und der noch eine Rechnung mit ihr offen hat. Der neue Mörder und der Chirurg müssen irgendwie in Verbindung stehen folgert die erfahrene Ermittlerin und ahnt nicht, dass sie im Zentrum der beiden perfiden Mörder steht.

Meine Meinung

Genauso spannend wie der erste Teil, doch man fiebert noch mehr mit, weil man weiß wie sehr Rizzoli im ersten Teil leiden musste. Was mir besonders gut gefällt, ist dass (wie oben erwähnt) Dr. Maura Isles ihren Platz in der Reihe bekommt. Im ersten Teil ging es noch um Rizzoli und einen Kollegen und in diesem Teil (und allen weiteren) ist endlich das Gespann wie im Fernsehen gemeinsam auf Verbrecherjagd: Rizzoli & Isles!

Fazit

Super spannend und würde ich sofort jederzeit wieder lesen! Ein ideales Buch für den Herbst um warm eingekuschelt ein spannendes Buch in einem Zug auszulesen!



Schaut doch auch mal bei Jules auf dem Blog vorbei: Auf JulesMoody.com gibt es jede Menge DIY z.B. unglaublich süße Tierlesezeichen oder ein Rezept für Pumpkin Spice Latte.

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Psst! Neue Geheimtipps aus dem September!



Neuer Monat, neue Geheimtipps! Da das Wetter jetzt ja endgültig herbstlich ist ja auch die perfekte Sonntag-Nachmittag-Beschäftigung, oder?

Kennt ihr das Buch "A child of books"? Nachdem ich auf BrainPicking (Achtung! Englisch!) einen Beitrag dazu gelesen habe muss ich es unbedingt lesen. Auch wenn es ein Bilderbuch für Kinder ist :D

Kann man eine alte Buchliebe neu entfachen? Bringt es was einem Autoren eine zweite Chance zu geben? Diese Frage hat sich Sabrina auf Bücher-lit gestellt.

Biance von Literatouristin dagegen hat sich mit Spoilern beschäftigt. Genau genommen damit wie man sie vermeidet und was eigentlich Spoilertrolle sind.

Saskia von whoiskafka ist ja quasi Dauergast auf dieser Liste. Und ich glaube jetzt zu wissen warum: Ihre "Kindheit in Büchern" sieht meiner verdammt ähnlich! Selbst " Das Orakel von Oonagh" steht auf ihrer Liste drauf, das ich selbst schon fast vergessen hatte :D

Was macht einen guten Protagonisten aus? Und wie sieht es mit Antagonisten aus? Kasin hat sich aus KeJas BlogBuch darüber Gedanken gemacht.

Ich bin nicht die Einzige, der es Spaß macht Bücher zu verreißen. Nachdem ich mich ja durch "After Passion" getwittert hatte, hat Ascari von Der Leseratz das zum Anlass genommen sich über "Calendar Girl" auszulassen: Unbedingt lesenswert!

Cherry erzählte vor einigen Tagen aus Collection of Bookmarks vom "verflixten letzten Teil" und davon wie manche Reihen irgendwie plötzlich keinen Spaß mehr machen.

Und dann war da ja noch #buchpassion : Eine wirklich tolle Aktion! Auch wenn ich bis heute nicht alle Beiträge gelesen habe :D


Was ist euer Lieblingsbeitrag aus dem September? Welchen Blogpost muss man unbedingt gelesen haben?
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[Rezension] Still

Informationen zum Buch

Quelle: Goldmann

Still


Übersetzer: Franchita Mirella Cattani, Margarethe Randow-Tesch
Taschenbuch
464 Seiten
€ 9,99 [D] € 10,30 [A]
ISBN 978-3-442-15764-8
Website des Verlags

Erster Eindruck:

Weiß. Sachbuch. Also eigentlich habe ich keinen wirklich Eindruck.

Inhalt:

Susan Cain war mal erfolgreiche Wall Street Anwältin. Und sie ist introvertiert.  Deswegen hat sie ein Buch geschrieben: Über stille Menschen in einer lauten Welt.
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#litnetzwerk Nachlese



Letzten Sonntag war mein Handy andauernd am vibrieren und sobald ich am Laptop war machte es gefühlt überall pling.

Warum? Weil ich letztes Wochenende ein Kommentier- und Vernetzungswochenende organisiert habe. Unter dem Hashtag #litnetzwerk haben jede Menge Buchblogger ein Wochenende lang fleißig kommentiert.
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After Passion - Eine Art Rezension oder so

Huhu,

wenn ihr mir auf Twitter folgt werdet ihr es mitbekommen haben: Ich habe After Passion gelesen. Und gleich noch nebenbei darüber getwittert.

Der Versuch einer "richtigen" Rezension ist allerdings gescheitert. Denn ich hatte immer das Gefühl mich zu wiederholen. Also gibt es jetzt quasi halb, halb: Einmal einige Basisinfos so und dann habe ich meine persönliches Highlights in ein Storify gepackt. Mit ein paar Gifs noch dazu :D

Aber Achtung: Spoiler! Jede Menge sogar :D

Worum geht es eigentlich?

Um After Passion von Anna Todd. Ursprünglich war dieses Buch eine One-Direction-Fanfiction, aber irgendein genialer Verlagsmensch hat eine Chance gewittert und nun ist es eine Buchreihe.

Und in After Passion geht es um Tess, die grade ihr erstes Jahr an der Universität anfängt. Sie ist - genau -: Naiv, unerfahren, lerneifrig und sehr konservativ. Für die ersten 100 Seiten oder so. Natürlich verliebt sie sich gleich in den ersten Bad Boy, der ihr begegnet. Das ist Hardin, ein tätowierter, gewalttätiger emotionaler Krüppel. Aber reich ist er.

Und wie ist das so?

Anna Todd schafft es auf wunderbare Art und Weise emotionalen Missbrauch gesellschaftsfähig zu machen und nebenbei auch noch diverse Mythen zu nähren. z.B. "Mir würde er ja nie was tun!" oder "Sex mit Kondom ist kein richtiger Sex".
Nebenbei hat sie es geschafft ein Maximum an Klischees in "After Passion" unterzubringen. Egal wo man hin schaut, es gibt nur wandelnde Klischees. Ein wirkliches Kunststück.
Leider musste sie auch den Zeigefinger mahnend erheben: Alkohol ist ganz böse*

*Aber nur bei Vätern, wenn sich die Hauptfigur betrinkt ist das niedlich und dient dem Plot. Und während besagte Väter eben sehr wohl gewalttätige Betrunkene waren, würde der Bad Boy natürlich niemals seiner großen Liebe etwas tun. Vor allem wenn er grade dabei ist das Mobilar zu zerstören.

Und für weitere Eindrücke: Einfach meine Tweets nachlesen.

Hier auf dem Blog habe ich es aus Gründen besserer Lesbarkeit als Slideshow eingefügt, aber unter diesem Link findet ihr das Storify auch als "Story" also alles untereinander.

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5 englische Bücher für Einsteiger (+ Gewinnspiel)

5 Englische Bücher für Einsteiger


Einer der Beiträge aus der Anfangszeit des Blogs, der immer noch regelmäßig geklickt wird ist „Englische Bücher? Aber ich kann doch nur Schulenglisch!“ Und weil der jetzt schon 3 Jahre alt ist, dachte ich es wird Zeit für ein kleines Update.

Die grundlegenden Empfehlungen stehen zwar immer noch d.h. die rote Reihe von Reclam, die Senior English Library von Cornelsen und die Klett English Editions sowie andere Bücher mit Vokabelhilfe sind nach wie vor ein toller Einstieg.

Aber heute möchte ich euch mal 5 (+1) Bücher vorstellen, die ich persönlich für einen tollen Einstieg halte. Nicht zu schwierig, aber trotzdem spannend. Und ohne Vokabelhilfe, also ganz normale Bücher ;)

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[Rezension] The Mystery of the Clockwork Sparrow

Informationen zum Buch

Quelle: Egmont UK

The Mystery of the Clockwork Sparrow



Taschenbuch
315 Seiten
£6,99
ISBN 978-1-4052-7617-7
Website des Verlags

Erster Eindruck:

Noch ein „Mitbringsel“ von der YALC und es ist soo schön. Mal ein etwas anderes Cover

Inhalt:

Nach dem frühen Tod ihres Vaters nimmt Sophie eine Stellung als Verkäuferin im grade eröffneten Kaufhaus Sinclair’s an. Ein ganz normaler Job für ein junges mittelloses Mädchen um 1900. Aber da ahnt sie noch nicht, dass sie sich bald mitten in einem Kriminalfall befinden wird. Ein juwelenbesetzter mechanischer Spatz wird aus der Austellungshalle gestohlen und Sophie ist die Hauptverdächtige! Zusammen mit ihren Freunden sucht sie den wahren Dieb…

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[#buchpassion] 10 Gründe, warum Lesen einfach nur toll ist


Hallo meine Lieben,

#buchpassion ist eine von Janine vom Blog Kapri-ziös organisierte Aktion. Thema: Mein Bekenntnis zum Buch.
Ich denke zwar eigentlich, dass ich hier niemanden mehr davon überzeugen muss, wie wunderbar Lesen ist, aber trotzdem...
Denn: Ich habe keine interessante Geschichte, darüber was mich zu einem Leser gemacht hat. Oder eine lustige Anekdote darüber, wie mich mein Lieblingsbuch gefunden hat. Oder witzige Geschichten darüber, wie unverständlich meine Umwelt darauf reagiert. Oder sonst irgendwas.

Ich habe immer schon gerne gelesen und meine Fantasiewelt ist auch heute noch ein wunderbarer Ort. Meine momentane Lieblingsbuchreihe "Die Flüsse von London" habe ich spontan in der Bahnhofsbuchhandlung gekauft (und jetzt im Juli den Autor Ben Aaronovitch persönlich getroffen <3). Ach ja, und meine Eltern beschweren sich höchsten Mal darüber, dass ich immer drinnen sitze. Ansonsten umgebe ich mich einfach nur mit genauso bibliophilen Menschen :) Ja, ich mag meine Filterblase sehr gerne ;)

Also 10 Gründe in 10 Zitaten.

1. Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten. -Aldous Huxley

Keine Ahnung wer Aldous Huxley ist, aber er hat Recht. Mit einem Buch in der Hand können wir alles erreichen, in unserer Fantasie aber auch im realen Leben.

2. Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. - Helen Hayes

Denn man kann niemals so viele Dinge im richtigen Leben entdecken, wie man es in Büchern tun kann.

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[Rezension] Rosie Goes to War

Informationen zum Buch

Quelle: Accent YA

Rosie Goes to War



Taschenbuch
240 Seiten
£7.99
ISBN 9781783752515
Website des Verlags


Erster Eindruck:

Coverkauf. Aber sowas von. Auf der YALC gesehen und nach etwas hin und her gekauft.

Inhalt:

Beim Aufräumen im Haus ihrer Großmutter findet Rosie einen alten Koffer. Und als sie die alte Kleidung darin anprobiert findet sie sich plötzlich in der Vergangenheit wieder. Und zwar 1940. In London. Mitten im Krieg. Und trifft ihre Großmutter als junges Mädchen.
Nur: Wie kommt sie wieder zurück? Und was passiert, wenn sie nicht wieder zurück kommt?

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Psst! Jede Menge Geheimtipps!


Diesmal sind es sogar doppelt so viele, wie sonst. *hust* in meiner Fantasie auf jeden Fall *hust* Schließlich möchte ich ja die Tipps aus dem Juli nicht vorenthalten, auch wenn es keinen eigenen Beitrag gab, wegen meiner spontanen Sommerpause.

Außerdem: Erstes Mal Geheimtipps im neuen Design *wohoo*

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[Jules Rezension] Die Zwölf

Hallo meine Lieben!
Da wieder der erste Freitag im Monat ist, darf ich euch wieder ein Buch vorstellen!
Vor einiger Zeit habe ich euch Teil 1 der Passage-Trilogie von Justin Cronin vorgestellt und heute gibt’s Band zwei „Die Zwölf“, denn dann seid ihr startklar für Band drei „Stadt der Spiegel“, der am 31. Oktober 2016 erscheinen wird!

Informationen zum Buch

Quelle: Goldmann

Die Zwölf

Justin Cronin

Übersetzer: Rainer Schmidt
Taschenbuch
832 Seiten
€ 9,99
ISBN 978-3-442-46935-2
Buchwebsite



Erster Eindruck

Das Cover ist zwar weniger gruselig als beim ersten Teil der Trilogie, doch die Sonnenfinsternis wirkt dennoch sehr düster und stimmungsvoll.

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Lasst uns reden über Klassiker


Den ganzen August über haben wir (aka 24 Buchblogger) nun über verschiedene Klassiker berichtet. Aber: Was ist überhaupt ein Klassiker?

Für euch habe ich auch mal ein richtiges Lexikon rausgeholt und zwar das "Moderne Jugendlexikon in Farbe" (von '74 und aus dem Bücherregal meiner Eltern :)):
"[lat.] m, Mz.,
1. im alten Rom die Bürger mit dem höchsten Einkommen
2. ein an der grch.-röm. Klassik orientierter Künstler
3. wegen seiner Höchstleistungen anerkannter Schriftsteller oder Dichter"

Wikipedia hat sogar einen ganzen Artikel darüber, stimmt aber generell mit Google und dem Lexikon überein: Im engeren Sinne ist alles aus der „Deutschen Klassik“ sowie die Werke der alten Griechen und Römer ein Klassiker. Im weiteren Sinne dagegen ist alles, das als ein perfektes Beispiel für ein bestimmtes Genre gilt, ein Klassiker. Viele Schüler würden wahrscheinlich auch der Definiton „Alles womit mich mein Deutschlehrer quält“ zustimmen ;)
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Deutscher Buchpreis 2016 - Die Longlist-Leseproben

Huhu,

dieses Wochenende habe ich mich mal an den deutschen Buchpreis rangewagt. Angeblich ja die besten deutschsprachigen Bücher 2016. Allerdings nur in Form der Leseproben. 20 Bücher in einem Wochenende wäre ja doch sehr sportlich. Ich poste hier mit Absicht keine Inhaltsangaben sondern nur meinen Eindruck, so vollkommen unprofessionell halt ;)
Danke übrigens an NetGalley und das Börsenblatt, die es mir möglich gemacht haben die Leseproben zu lesen, obwohl es das Büchlein mit den Leseproben hier auf der Insel nicht gibt.

Dieser Beitrag ist sehr lang. Mehr als 900 Wörter habe ich über meine ersten Eindrücke geschrieben. Erst wollte ich euch hier nur die Highlights präsentieren, aber irgendwie kam mir das blöd vor. Also kommt hier der Mammut-Beitrag. Viel Spaß!

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Wir stopfen das Sommerloch mit Klassikern - Daddy Langbein


Moin!
Für meinen Beitrag zu „Wir stopfen das Sommerloch mit Klassikern“ habe ich alle meine Verbindungen spielen lassen und konnte so ein exklusives Interview mit Judy Abbott führen. Das Ganze involvierte eine Zeitmaschine aber ich habe es geschafft.

Judy ist nämlich die Hauptfigur in „Daddy Langbein“/ „Daddy Long-legs) (leider aktuell nur auf Englisch erhältlich). Sie ist eine Waise, der ein reicher Mann, den Besuch eines Colleges ermöglicht. Einzige Bedingung: Judy soll ihm jeden Monat einen Brief schreiben und über ihren Alltag berichten. Aus diesen Briefen besteht „Daddy Langbein“, teilweise sind diese auch mit witzigen Zeichnungen versehen.
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Ein neues Blog-Design!


Es ist geschafft, also fast.

Das "alte" Design hatte schon länger einige Schwachstellen, die mich störten. Vor allem die Menüleiste ging mir auf den Keks, aber auch der beige Hintergrund und das Logo.
Jetzt passen zwar meine Visitenkarten nicht mehr zum Blog, aber was soll's.
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Sommerpause



Ja, du liest richtig. Das Büchernest geht jetzt erst mal in den Urlaub. Nicht besonders lange (spätestens am 21. August gibt es hier wieder einen Beitrag), aber doch einige Zeit.

Warum?
Weil so tolles Wetter ist, dass ich nicht drinnen vorm PC sitzen möchte.
Weil ich vorhabe in den Urlaub zu fahren.
Weil ich am Blog selbst basteln möchte und keine Lust habe nebenbei Beiträge zu schreiben.
Weil ich das sage und das hier mein Blog ist ;)

Dementsprechend wird es auch keine Rezension von Jules geben, aber schau doch mal bei ihr auf dem Blog vorbei. Jede Menge wunderbare, sommerliche DIYs :)

Ansonsten startet am 1. August auch eine tolle Aktion: Wir stopfen das Sommerloch mit Klassikern. Los geht es bei Nicole auf lilstar.de und anschließend geht es einmal quer durch die Klassiker-Landschaft. Ich werde mein Möglichstes geben den aktuellen Beitrag auf Facebook und Twitter zu teilen, mein eigener Beitrag ist dann am 21. August dran (wenn auch noch nicht geschrieben...)

Und sonst so? Es ist Sommer!
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[Rezension] One Dollar Horse

huhu,

es ist doch keine Rezension aus dem Archiv geworden. Aber auch nicht "The Bone Season". Ich brauchte nämlich etwas positive Ablenkung und habe es deswegen nach etwas stöbern in der Onleihe spontan mit "One Dollar Horse" versucht. Wie das ausgegangen ist? Lies selbst:

Informationen zum Buch

Quelle: Verlag Freies Geistesleben

One Dollar Horse


Übersetzer: Christoph Renfer
Hardcover
318 Seiten
17,90€
ISBN 978-3-7725-2691-6
Website des Verlags


Erster Eindruck

Das Cover wirkt sehr erwachsen, also für ein Pferdebuch. Ich finde es sehr schön, dass das englische Cover quasi übernommen wurde vom Verlag Freies Geistesleben (Kannte ich bisher noch nicht xD)
Es gibt auch noch eine Taschenbuchausgabe von Fischer Kinder- und Jugendtaschenbuch, deren Cover ist mMn ganz grässlich. Halt typisch Pferdebuch und wirkt für mich eher an eine jüngere Zielgruppe gerichtet.

Inhalt

Caseys großer Traum ist es einmal in Badminton, einem der größten Vielseitigkeitsturniere der Welt, zu gewinnen. Aber wie soll das möglich sein für eine 15-jährige aus einem Londoner Problemviertel? Doch dann trifft sie auf ein vollkommen verängstigtes, abgemagertes Pferd und kauft es dem Abdecker ab: Für einen Dollar. Und mit Storm Warning, wie sie das Pferd tauft, scheint ihr Traum möglich zu werden...

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Bücher, die glücklich machen



Im Moment habe ich das Gefühl jeden Morgen in einer schlechteren Welt aufzuwachen. Glücklicherweise gibt es für die kleine Flucht zwischendurch ja Bücher. Heute möchte ich euch deswegen einige Bücher vorstellen, bei denen ich gute Laune bekomme und die Welt vergessen kann. Natürlich kann ich letzteres bei ganz vielen Büchern, aber im Moment möchte man, wenn dann ja in einer schönere, friedlichere Welt fliehen. Das wiederum ist gar nicht so einfach in einem Buch zu finden.

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[Rezension] Die Welt wär besser ohne dich

Huhu,

im Moment bin ich etwas im Lernstress(jaa, es ist auch sehr stressig sich vom lernen abzulenken. Gut, und meine Kopfschmerzen helfen weder beim lernen noch beim ablenken *seufz*) Deswegen gibt es heute quasi eine Rezension aus dem "Archiv". Und nächste Woche wahrscheinlich auch noch (außer ich schaffe es bis dahin "The Bone Season" zu lesen und zu rezensieren).
Mein Archiv ist ein Ordner namens "Unveröffentlichte Rezensionen", der fertige und halbfertige Rezensionen zu diversen Büchern enthält. "Die Welt wäre besser ohne dich" habe ich in den letzten Semesterferien gelesen. Onleihe sei dank (Ich liebe die Onleihe, sie ist einfach nur perfekt für plötzliche Leseanfälle). Laut Zeitstempel auf der Word-Datei habe ich die Rezension gegen 23 Uhr geschrieben, was man - fürchte ich - merkt. Ich entschuldige mich einfach schon im Voraus dafür.

Aber los geht es:

Informationen zum Buch

Quelle: Ravensburger

Die Welt wär besser ohne dich

Sarah Darer Littman

Übersetzer: Franziska Jaekel
Hardcover
384 Seiten
14,99 € (D) ; 15,41 € (A)
ISBN 978-3-473-40135-2
Verlagswebsite



Erster Eindruck:

Schöne Farben. Und ansonsten halt ziemlich typisch Jugendbuch.

Inhalt:

 Lara kann es nicht fassen als ihr Schwarm Christian sie auf Facebook plötzlich ignoriert. Und schreibt er auch noch auf ihre Pinnwand, dass die Welt ohne sie besser wäre. Sie beschließt ihm den Wunsch zu erfüllen…

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Dürfen Bücher rassistisch sein?



"Nigra bint lookin' for a government check, more like"
 (Eher eine Nigger Schlampe, die einen Scheck von der Regierung möchte)
"Must want to be raped by some of them Japs, yeah, that's what she wants"
(Will wohl von einigen von den Japanern vergewaltigt werden, ja, das ist es was sie möchte)

Das sind nur zwei Sätze aus Front Lines. Front Lines ist aber kein (mehr oder weniger) würdevoll gealterter Klassiker. Nein, Front Lines ist erst Anfang dieses Jahres erschienen. Seit ich es gelesen habe stelle ich mir immer wieder eine Frage: Dürfen Bücher rassistisch sein?

Darf ein Autor solche Sachen schreiben? Im vollen Bewusstsein, dass es keine besonderes netten Sachen sind, die sein/ihr Charakter da sagt?
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[Rezension] Die Magier Seiner Majestät

Huhu,
heute gibt es mal eine kleine Besonderheit: Die Informationen im Kasten beziehen sich nämlich auf die deutsche Ausgabe, diese erscheint am 2.11.2016. Das ist jetzt ja doch noch etwas hin und da ich - im Gegensatz zu den Figuren in "Die Magier Seiner Majestät" - nicht zaubern kann, habe ich das Buch auf Englisch gelesen. In der wunderbareren Hardcover-Version von Macmillan. Da ich aber nicht weiß, wie das mit der Benutzung des Covers aussieht, habe ich mich entschieden, das deutsche Cover zu verwenden. Und dann ist es nur fair auch direkt Werbung für die deutsche Ausgabe zu machen.
Warum also auf der Wunschliste für November unbedingt "Die Magier Seiner Majestät" stehen sollte, erzähle ich jetzt:

Informationen zum Buch

Deutsches Cover Die Magier Seiner Majestät von Zen Cho
Quelle: DroemerKnaur

Die Magier Seiner Majestät

Zen Cho

Übersetzer: ?
Taschenbuch
448 Seiten
9,99€
ISBN: 978-3-426-51914-1
Autorenwebsite
DroemerKnaur


Erster Eindruck:

Ich LIEBE das britische Cover! Es ist so schön und überhaupt. Das deutsche Cover (wie oben abgebildet) ist aber auch toll, wenn auch etwas „klassischer“. Wobei ich die Raben sehr gerne mag. Passt zum Ton des Buches.

Inhalt:

Zacharias Whyte ist grade kein besonders glücklicher Mensch. Zwar ist er seit dem Tod seines Adoptivvaters Sorcerer Royal und damit der oberste Zauberer des britischen Empire, aber Feinde hat er mehr als genug. Noch dazu versagt die englische Magie und er muss sich auf den Weg ins Feenland machen.
Prunella Gentleman ist eine Waise. Und noch dazu eindeutig Ausländerin. Nicht das, dass Mrs Daubeney stören würde. Kostenlose Arbeitskraft wird immer benötigt in einer Schule für junge, reiche – wenn auch leider magiebegabte – Damen.

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Leselaunen #15

Es ist wieder Zeit für die Leselaunen von Novembertochter. Ganz allein ihre Idee und auf ihrem Blog findet man auch die Linkliste mit allen teilnehmenden Blogs. Ich muss im übrigen dringend daran arbeiten, mir Dienstags genug Zeit zu verschaffen um diesen Blogpost zu schreiben. Es geht grade jetzt, wo es auf die Klausuren zu geht viel zu häufig unter.

Aktuelles Buch?

Quelle: Bastei Lübbe
Beastly von Alex Flinn

Beastly dürfte das einzige Buch sein, bei dem ich die Filmversion besser finde. Ich liebe den Film, aber in das Buch komme ich irgendwie nicht richtig rein.

Mich stört das Chat-Format zwischendrin und vom Schreibstil generell nervt es (und es gibt kein Neil Patrick Harris *seufz*)

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Psst! Geheimtipps aus dem Juni!


Huhu,

es ist schon wieder Zeit für die Geheimtipps. Aus irgendeinem Grund ist es nämlich tatsächlich Juli und damit mehr als die Hälfte des Jahres schon vorbei. Im Juni habe ich wieder fleißig für euch meine Lieblingsblogbeiträge gesammelt. Also auf geht es. Wie immer in völlig zufälliger Reihenfolge.

Was genau macht eigentlich Buchverkäufe aus? Wie wird das gemessen? Und warum verkauft sich ein Buch überhaupt? Zu mindestens für den amerikanische (oder Englischsprachigen?) Markt erklärt das Lincoln Michel auf Electric Lit seehr gut: Everything You Wanted to Know about Book Sales (But Were Afraid to Ask)
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[Jules Rezensionen] Die Chemie des Todes

Hallo meine Lieben!
Hier ist wieder Jules und dieses Mal darf ich euch ein Buch vorstellen, dass euch vor Spannung die Hitze des Sommers vergessen lassen wird: „Die Chemie des Todes“ von Simon Beckett.

Informationen zum Buch

Quelle: Rowohlt

Die Chemie des Todes

Simon Beckett

Übersetzer: Andree Hesse
Taschenbuch/Gebunden
432 Seiten
€ 9,99/€ 19,99
ISBN: 978-3-499-24197-0
Verlagswebsite




Erster Eindruck

Das Cover ist wie eine Parte – also ein Sterbezettel – oder eine Beileidskarte schwarz umrandet, das „T“ am Beginn des Wort „Todes“ ist wie ein Kreuz gestaltet. Ansonsten ist es ganz schlicht, wirkt aber etwas unheilvoll.

Inhalt

David Hunter war der beste forensische Anthropologe Englands, doch ein tragischer Unfall bewegt ihn dazu alles hinter sich zu lassen und aufs Land zu ziehen, wo er unbekannt ist. David zieht in einen kleinen Ort, wo er als „der Fremde“ argwöhnisch beäugt wird. Er nimmt einen Job als Arzthelfer des ortsansässigen Doktors an und will sein Leben in Ruhe leben. Doch der Tod lässt ihn nicht in Ruhe, denn als in dem Ort die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, verdächtigen alle zunächst „den Fremden“. Doch die Polizei findet bald heraus, dass David Hunter früher forensischer Anthropologe war und bittet ihn um Hilfe.
Sobald David sich in die Ermittlungen einschaltet und heraus findet, dass die Tote vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, wird schon die nächste junge Frau vermisst und der Wettlauf gegen die Zeit beginnt...

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[Rezension] Front Lines

Huhu,
man könnte sagen diese Rezension ist etwas länger geworden. Etwas. Sie ist tatsächlich gut doppelt so lang wie die meisten Rezensionen hier.
Übrigens ein Beispiel dafür, was für tolle Bücher man so in der Onleihe findet ;)

Informationen zum Buch

Quelle: Egmont UK

Front Lines

Michael Grant

Taschenbuch
570 Seiten
ca. 11€
ISBN: 9781405273824
Autorenwebsite




Erster Eindruck:

Ich mag hier eindeutig das britische Cover lieber als das amerikanische. Letzteres wirkt so ein bisschen… imperialistisch? Es erinnert mich auf jeden Fall an Poster aus dem 2. Weltkrieg. Ich finde das britische Cover mit dem Tarn und der Hundemarke passt einfach besser.

Inhalt:

1942, die USA in einer alternativen Zeitlinie: Rio, Frangie und Rainy haben sich aus den unterschiedlichsten Gründen freiwillig zur Armee gemeldet. Sie gehören damit zu den ersten Frauen, die tatsächlich zu den kämpfenden Truppen gehören und weit entfernt von zu Hause gegen die Deutschen kämpfen werden.

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Leselaunen Nummer 14

Es ist wieder Zeit für die Leselaunen von Novembertochter. Ganz allein ihre Idee und auf ihrem Blog findet man auch die Linkliste mit allen teilnehmenden Blogs.

Aktuelles Buch?

Quelle: DroemerKnaur
Sorcerer to the Crown von Zen Cho

Das Cover ist soo toll, aber da ich noch nicht das okay habe vom Verlag, dass hier zu benutzen: Ich meine das ursprüngliche Cover der UK edition also schwarz mit goldenen Ornamenten. Das Goldene ist auch ein bisschen abgesetzt und hach es ist sooo toll.
Sorcerer to the Crown ist quasi Fantasy gemischt mit Jane Austen. Die Sprache war erst etwas gewöhnungsbedürftigt, aber jetzt wo ich drin bin geht es ganz gut. Es ist auch mal was anderes, nicht so dieses typische Fantasy.
Übrigens: Auf Deutsch heißt das Buch "Die Magier seiner Majestät", erscheint am 2. November und das Cover ist ebenfalls sehr schön (sieht man ja links ^^)

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