Autorenbriefe

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Der Gesang der Nachtigall

Ein Brief an Rainer M. Schröder



Lieber Herr Schröder,

ich möchte Ihnen danken. Für Ihre vielen tollen Bücher. Und irgendwie auch für Ihre - meiner Meinung nach- nicht so guten Bücher.

Ich habe „Das Geheimnis des Kartenmachers“ damals geschenkt bekommen. Von wem oder zu welchem Anlass weiß ich nicht mehr, auch wenn ich stark meine Tante und Weihnachten im Verdacht habe. Und noch heute nach mittlerweile sicher 10 Jahren oder mehr kann ich mich an fast jedes Detail dieser Geschichte erinnern. Schon der Klappentext versetzt mich wieder zurück und löst ein wohliges Gefühl aus. Genauso wie nur der Anblick der Falken-Saga in meinem Regal in mir den Wunsch aufkommen lässt ein großes Abenteuer zu erleben. Und Rätsel zu lösen. Jede Menge, vorzugsweise beduinische Rätsel.

Sie haben meine Vorstellung von einem guten historischen Roman geprägt wie kein anderer Autor. Und auch wenn mich später Rebecca Gablé und Andere ebenso begeisterten, so haben sie mich jedoch nicht so stark geprägt. Wenn ich einen historischen Roman lese und am Ende kein Nachwort mit den historischen Fakten finde bin ich enttäuscht. Und auch wenn ich nie eines der Bücher aus den Bibliographien Ihrer Bücher gelesen habe, gehört ein solches Verzeichnis weiterführender Literatur für mich ebenso zu einem historischen Roman. Genauso wie es mich aufregt, wenn eine Handlung eigentlich auch in jeder anderen Zeit spielen könnte. Denn Sie haben mir gezeigt, wie wunderbar es sein kann „richtige“ Geschichte durch die Augen einer Buchfigur zu erleben. Und das besagte Buchfigur dazu auch nicht unbedingt im Mittelpunkt stehen muss.

Zwar konnten mich einige Ihrer Bücher nie richtig packen z.B. sind mir Abby Lynn und Madison Mayfield immer fremd geblieben, aber auch daraus habe ich gelernt. Bücher, wie „Meiner Feuer brennt im Land der Fallenden Wasser“  dagegen habe mich in eine andere, exotische Welt entführt, mich neue Dinge lernen lassen und bestimmte Vorstellungen über Bord werfen lassen („Das unsichtbare Siegel“ ist ein auch sehr gutes Beispiel für letzteres) und andere wie „Land des Feuers, Land der Sehnsucht“ erkennen lassen, dass auch in der Fremde vieles nach zu Hause klingt.

Ich bin quasi mit Ihren Buchfiguren erwachsen geworden, aber jedes Mal, wenn ich denke „Jetzt bin ich zu erwachsen für diese Bücher“ entdecke ich ein neues Buch von Ihnen, das mich vom Gegenteil überzeugt. Die Medici-Trilogie z.B. oder „Himmel ohne Sterne“, ein Buch das mich ebenso begeistert wie traurig und erschüttert zurück gelassen hat.
Ich möchte gar nicht zählen in wie viele ihrer Figuren ich irgendwie verliebt war. Auch wenn sie (fast) alle immer nach Amerika auswandern wollen, eine Sehnsucht, die ich nicht verstehen kann. Aber schließlich haben Ihre Figuren ja auch nicht das Glück mit Ihren Bücher durch die Welt und Zeit reisen zu könne.

Davon, dass mir Ihre Bücher (und besonders Ihre Nachworte) im Geschichtsunterricht geholfen haben, muss ich glaube ich gar nicht anfangen, oder? Sie haben Geschichte zu einem meiner Lieblingsfächer in der Schule werden lassen und gewissermaßen zu meinen 15 Punkten, also einer 1+, im mündlichen Geschichtsabi beigetragen. Auch wenn ich als Gedankenstütze noch gut ein Buch über den Präsidentschaftswahlkampf 1932 zwischen Roosevelt und Hoover hätte gebrauchen können. ;-) Aber dass mir die vielen Jahreszahlen und Fakten nicht langweilig wurden, das ist Ihr Verdienst.


Danke, dass ich an Ihrer Seite und der Seite Ihrer Figuren durch die Zeit reisen darf. Ich hoffe, dass ich auch in der Zukunft noch ganz oft eines Ihrer Bücher zu meiner persönlichen TARDIS machen kann. 
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[Leseratten zu Gast] Janine von LeseLiebe

Heute möchte ich euch eine neue Kategorie vorstellen: Leseratten zu Gast. Und worum es geht? Hier möchte ich alle zwei Wochen eine Leseratte vorstellen. Oder sie sich selbst vorstellen lassen in Form eines Gastbeitrages. Mehr Infos? Findet ihr hier oder oben in der Navigation!



Den Anfang macht heute Janine von LeseLiebe. Janine war damals eine der Ersten die sich während des Kommentier- und Vernetzungswochenendes #litnetzwerk auf meine noch sehr vage Frage gemeldet hat. Und sie war die erste mit einer Antwort, also darf sie auch die Erste sein, die tatsächlich vorgestellt wird :)

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[Rezension] Nenn mich nicht bei meinem Namen

Informationen zum Buch

Quelle: cbj

Nenn mich nicht bei meinem Namen



Taschenbuch
320 Seiten
€ 8,99 [D] | € 9,30 [A]
ISBN 978-3-570-40228-3
Website des Verlags

Erster Eindruck

Gibt es ein Cover, das noch mehr „Ich bin ein historischer Jugendroman“ schreit? Aber ich mag es trotzdem :)

Inhalt

Eliane  hat den Holocaust überlebt. Grade so. Aber sie kann nicht beweisen, wer sie ist und hat deswegen in Nachkriegs-Deutschland keine Identität. Bis sie eine alte Dame trifft, durch diese bekommt sie einen neuen Namen. Aber auch eine neue, gefährliche Aufgabe.

Meine Meinung

Ich habe bereits vor einigen Monaten „Himmel ohne Sterne“von Rainer M. Schröder gelesen, welches das gleiche Thema behandelt nämlich die illegale Einwanderung nach Palästina nach Ende des 2. Weltkriegs. Vielleicht hatte ich auch deswegen meine Probleme mit „Nenn mich nicht bei meinem Namen“, denn Rainer M. Schröder ist nun mal ein Autor, mit dem ich quasi groß geworden bin. Seine historischen Romane haben mein Verständnis für dieses Genre vielleicht mehr geprägt als jeder andere Autor.

Erstmal: Im Buch wird immer von der Alija Daleth geredet. Keine Ahnung ob das ein Fehler in meiner Ausgabe ist oder ein generell Fehler. Denn die Einwanderung hieß Alija Bet, von Alija (Einwanderung) und Bet, dem zweiten Buchstaben im hebräischen Alphabet.
Dazu scheint mir die Hagana doch sehr leichtgläubig. Klar, sicher hatten die allermeisten der Juden keine gesicherte Identität und diejenigen, die sich auf den Weg nach Palästina machten am allerwenigsten. Aber ein Mädchen einfach so akzeptieren? Nur weil sie angeblich wichtige Negative bei sich trägt? Ein bisschen Skepsis ist da ja schon angebracht, denke ich. Außerdem versucht Eliane fast 1 Jahr lang auf eines der Schiffe zu kommen. Da kommt keiner auf die Idee sie vielleicht auch zur Kämpferin auszubilden? Sie scheint ja bekannt zu sein unter der Hagana- Führung. Das passt einfach nicht finde ich, denn die Hagana war soweit ich weiß nicht einfach nur ein Haufen Verrückter sondern gut organisiert. Fast schon eher eine richtige Armee, denn eine Miliz.
Und die Briten scheinen mir am Ende doch sehr leichtgläubig bzw. sogar sorglos. Mehr sei dazu einfach nicht gesagt.

Liane hat einfach viel zu viel Glück. Ja, verdammt es ist ein Jugendbuch. Aber auch Jugendliche können was ab und das war damals einfach kein Zuckerschlecken. Es muss nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein! Und Waltraut Lewin macht hier genau das: Es wird immer alle gut, alle Probleme sind eher Schrecksekunden, als richtige Probleme. So viel Glück hat ein einzelner Mensch einfach nicht!!
Vom Schreibstil ist „Nenn mich nicht bei meinem Namen“ wirklich gut, die Charaktere sind vielfältig, wenn auch teilweise eindimensional. Von den Wenigsten wird die Motivation hinterfragt. Aber trotzdem gut geschrieben.

Fazit

Ein gutgemeintes und gut geschriebenes Buch über ein interessantes Thema. Aber leider ein bisschen zu viel „Alles wird gut“-Mentalität.


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Schmuckausgaben?!



„Wie kommt die denn auf das Thema?“, fragt ihr euch jetzt sicher.
Zu meinem Geburtstag Ende August habe ich mir meine erste richtige Schmuckausgabe gewünscht. Und was soll ich sagen? Ich bin ihr hoffnungslos verfallen.
Dabei handelt es sich um die Barnes & Noble Leatherbound Gesamtausgabe von Jane Austen. Sie ist hellblau mit goldenem Buchschnitt. Zwar nicht besonders handlich und deswegen ganz sicher nichts zum mitnehmen, aber trotzdem wunderbar.

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[Rezension] Body Work

Informationen zum Buch

Quelle: Titan Comics

Body Work


Zeichner: Lee Sullivan, Luis Guerrero (Farbe)
Taschenbuch
128 Seiten
ca. 10€
ISBN 978 178 276 187 7
Website des Verlags

Erster Eindruck:

Zu einem „Flüsse von London“-Buch gehört irgendwie eine Karte auf dem Cover. Auf diesem hier ist das wirklich toll gemacht.

Inhalt:

Peter hat mal wieder einen Fall. Diesmal gibt es da ein gewisses Problem mit einem verhexten Auto, das sich selbstständig macht. Und Menschen umbringt. Da muss natürlich das Folly ran.

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Studium und Blog

Hallo meine Lieben!

Morgen beginnt ganz offiziell wieder die Uni. Deswegen möchte ich heute mal etwas darüber philosophieren, wie das so ist: Studium und Blog. Und vor allem „Studium, das nichts mit Büchern oder Blogs zu tun hat“ und Blog.

Ich studiere Pharmazie. Momentan sogar recht erfolgreich.
Das hat mit Büchern nicht wirklich etwas zu tun. Meine Fachbücher kann man zumeist auch nur an einem Schreibtisch lesen. Also falls mal wer mit einem Buch einen Mord begehen möchte: Ich kann Mutschlers Arzneimittelwirkungen und/oder den Wichtl (aka Teedrogen und Phytopharmaka) empfehlen. Auch wenn in beiden mehr als genug weniger gewaltsame Möglichkeiten aufgeführt sind.

Mit „neuen Medien“ hat das Studium auch nichts zu tun. Bei uns werden die Klausurergebnisse noch ausgehangen und um einen Laborplatz zu bekommen muss man sich in eine Liste eintragen. Handschriftlich. Wir haben Geräte in den Laboren, die nur unter MS DOS arbeiten und sehr oft ist Excel, das Maximum an Technik, dass wir in einem Laborpraktikum benutzen.


Dieser Blog war eigentlich eher eine Spontanidee. Zu dem Zeitpunkt war ich am überlegen, das Studium zu schmeißen und stattdessen „irgendwas mit Büchern“ zu machen. Vorzugsweise eine Ausbildung. Tja, habe ich dann doch nicht gemacht (Danke an den Herren, der bei meinem Vorstellungsgespräch meinte, dass ich mit meinen Noten und meinen Ambitionen ja wohl was Besseres anfangen könnte. Vorzugsweise die Welt verbessern.)

Nüchtern betrachtet ist die Kombi Pharmaziestudium und Bloggen eine ziemlich blöde Idee. Ich habe einfach eigentlich gar keine Zeit dafür, vor allem weil ich ja auch noch andere Hobbies habe. Und für meine Zukunft bringt es mir eigentlich auch nichts. Zwar habe ich durchs Bloggen sehr viel gelernt (html und CSS z.B.), aber das sind keine Kenntnisse, die mir mal helfen werden. Ich würde gerne in den Bereich der Pharmakologie oder klinischen Studien, dafür muss ich keine Websites designen können. Und Social Media brauche ich dafür ganz sicher auch nicht.

ABER: Mir macht es sehr viel Spaß. Es ist quasi mein Ausgleich zum alltäglichen Wahnsinn des Studiums. Wenn auch ein Ausgleich, der mich manchmal verzweifeln lässt. Und wer weiß: Vielleicht brauche ich diese Fähigkeiten doch irgendwann mal. Der Beruf des Apothekers ist ja fast schon ein Anachronismus, er wird sich auch irgendwann weiterentwickeln müssen. Außerdem habe ich auch Dinge gelernt, die sich sehr wohl übertragen lassen:

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7 Dinge, die ich an Women In Science von Rachel Ignotofsky klasse finde

1. Es sieht klasse aus. 

Richtig klasse. Bunte Zeichnungen auf grauen Grund. Im ganzen Buch. Und vorne ist es sogar silbern.

2. Es geht über Marie Curie und Lise Meitner hinaus. 

Ja, es gab und gibt auch noch andere Frauen in MINT-Fächern. Wirklich. Sogar richtig coole Frauen. Wie Ada Lovelace oder Jane Cooke Wright oder Hedy Lamarr oder….


3. Ist nicht staubtrocken. 

Die Frau, die Regalbretter in Kühlschränken erfunden hat? Natürlich dabei. Und das sie ihr neues Küchendesign mit einem Kuchen ausprobiert hat? Wir natürlich auch erwähnt!


4. Versinkt nicht in Fachwörtern. 

Und die wenigen, um die man nicht herumkommt werden im Anhang erklärt. Tolle Zeichnungen inklusive.

5. Enthält jede Menge unnützes Wissen. 

Und jede Menge nützliches Wissen. Aber unnützes Wissen macht doch viel mehr Spaß, oder?

6. Alles dabei und alles unglaublich interessant

Eine ganze Doppelseite mit Zeichnungen von Laborgeräten und ihren Bezeichungen? Oder eine Seite mit Statistiken? Oder eine mit einer Zeitleiste? Einfach hereinschauen!

7. Hatte ich erwähnt, wie toll das Buch aussieht? 

Fotos können ihm keine Gerechtigkeit erweisen, man muss es einfach live gesehen haben.

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10 Bücher, die ich unbedingt lesen möchte

Auf dieser Liste sollen bewusst eher Klassiker und Sachbücher stehen. Meine momentane Wunschliste ist auch seeehr lang, das würde gar nicht alles in einen Blogbeitrag passen. Aber auf dieser Liste sind Bücher, die mir besonders empfohlen wurden oder Bücher, die ich schon lange einmal lesen möchte.

Charles Dickens – Große Erwartungen

Also eigentlich steht dieser Eintrag stellvertretend für alle Bücher von Charles Dickens. Mit Ausnahme von Oliver Twist, das habe ich nämlich schon gelesen. Aber im Moment möchte ich als nächstes eben „Große Erwartungen“ lesen. Wann auch immer „als nächstes“ ist ;)


F. Scott Fitzgerald – Diesseits des Paradies

Roaring 20s und so. „Der Große Gatsby“ möchte ich auch gerne mal lesen, aber im Moment fasziniert mich „Diesseits des Paradies“ noch ein kleines bisschen mehr. Vor allem, weil es Fitzgeralds erstes Buch war und gleich ein großer Erfolg.

Amanda Palmer – The Art of Asking

Ich bitte nicht gerne um etwas. Wirklich nicht. Deswegen fasziniert mich dieses Buch so sehr. Außerdem liebe ich Amandas TEDx Video, seit dem möchte ich ihr Buch lesen. Ist bisher nur nichts draus geworden :D

Hermann Hesse – Demian

Der einzige deutsche Autor auf der Liste. Wieso? Die meisten deutschen Klassiker kenne ich bereits aus der Schule. Von Hesse habe ich dagegen noch nichts gelesen und „Demian“ habe ich mal zufällig auf einer (englischsprachigen) Liste von Büchern gefunden, die jeder mit 30 gelesen haben sollte. Hört sich interessant an!

J. D. Salinger – Der Fänger im Roggen

Tja, eines der Bücher, die bei mir eine Bildungslücke darstellen. Und das ist auch der einzige Grund, warum ich es lesen möchte. Ansonsten reizt es mich nicht besonders, aber wenn es alle so toll finden sollte ich es vielleicht doch mal gelesen haben :D

John Milton – Paradise Lost

Äh ja, der einzige Grund warum das auf der Liste steht ist, weil es in einem Lied aus dem Musical Daddy Long Legs erwähnt wird. Und dann habe ich mal gegoogelt und…

Erasmus von Rotterdam  - Das Lob der Torheit

Dieses Buch steht auf meiner „Möchte ich mal lesen“-Liste seit ich 2011 in der Schule einen Auszug daraus gelesen habe. Ich finde Erasmus von Rotterdam auch als Persönlichkeit sehr faszinierend genauso wie die Zeit in der er gelebt hat.

George Orwell – 1984

Ha, dieses Buch werde ich demnächst sogar lesen! Nämlich im Rahmen einer Leserunde auf Instagram. Warum, wieso, weshalb muss ich wohl nicht erklären. Es ist 1984…


Leo Tolstoi – Krieg und Frieden

Ich habe mal angefangen damit. Und nach etwa 300-400 Seiten ob des vielen Französisch aufgehört. Denn die Ausgabe in der Bücherei war schon sehr alt und hielt es nicht für notwendig diese Passagen zu übersetzen. Tja, mein Schulfranzösisch reichte damals aber nicht aus…

Arthur Conan Doyle – Sherlock Holmes

Als großer Sherlock Fan ist es schon beschämend, dass ich noch kein einziges der Orignale gelesen habe. Aber das werde ich noch ändern. Schon alleine, weil ich unbedingt die Barnes & Noble Leatherbound Ausgabe haben möchte ^^


Welches Buch muss man eurer Meinung nach unbedingt gelesen haben?
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[Jules Rezension] Der Meister

Hallo meine Lieben!
Da wieder der erste Freitag im Monat ist, darf ich euch wieder ein Buch vorstellen! Ich habe mich für „Der Meister“ von Tess Gerritsen entschieden, den zweiten Teil der Rizzoli & Isles Serie, in der erstmals auch Dr. Maura Isles ihren Platz findet.

Informationen zum Buch

Quelle: Blanvalet

Der Meister

Tess Gerritsen

Übersetzer: Andreas Jäger
Taschenbuch
416 Seiten
€ 9,99
ISBN: 9783442362844
Website zum Buch



Erster Eindruck

Wieder ein gemaltes Cover, diesmal eine Hand, die einen Pfeil hält. Lässt nicht viel auf den Inhalt schließen, passt aber optisch zum ersten Teil.

Inhalt 

„Der Dominator“ ist ein Serienmörder, der Boston in Atem hält. Er überfällt nachts Pärchen, fesselt den Mann und zwingt ihn bei der Vergewaltigung der eigenen Frau zuzusehen, bevor er ihn ermordet. Anschließend ermordert er auch die Frauen und legt sie in Parks ab um sich immer wieder an ihnen zu vergehen. Das Vorgehen kommt Polizistin Jane Rizzoli bekannt vor und erinnert sie an „den Chirurgen“, den sie eigenhändig vor einem Jahr ins Gefängnis gebracht hat und der noch eine Rechnung mit ihr offen hat. Der neue Mörder und der Chirurg müssen irgendwie in Verbindung stehen folgert die erfahrene Ermittlerin und ahnt nicht, dass sie im Zentrum der beiden perfiden Mörder steht.

Meine Meinung

Genauso spannend wie der erste Teil, doch man fiebert noch mehr mit, weil man weiß wie sehr Rizzoli im ersten Teil leiden musste. Was mir besonders gut gefällt, ist dass (wie oben erwähnt) Dr. Maura Isles ihren Platz in der Reihe bekommt. Im ersten Teil ging es noch um Rizzoli und einen Kollegen und in diesem Teil (und allen weiteren) ist endlich das Gespann wie im Fernsehen gemeinsam auf Verbrecherjagd: Rizzoli & Isles!

Fazit

Super spannend und würde ich sofort jederzeit wieder lesen! Ein ideales Buch für den Herbst um warm eingekuschelt ein spannendes Buch in einem Zug auszulesen!



Schaut doch auch mal bei Jules auf dem Blog vorbei: Auf JulesMoody.com gibt es jede Menge DIY z.B. unglaublich süße Tierlesezeichen oder ein Rezept für Pumpkin Spice Latte.

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Psst! Neue Geheimtipps aus dem September!



Neuer Monat, neue Geheimtipps! Da das Wetter jetzt ja endgültig herbstlich ist ja auch die perfekte Sonntag-Nachmittag-Beschäftigung, oder?

Kennt ihr das Buch "A child of books"? Nachdem ich auf BrainPicking (Achtung! Englisch!) einen Beitrag dazu gelesen habe muss ich es unbedingt lesen. Auch wenn es ein Bilderbuch für Kinder ist :D

Kann man eine alte Buchliebe neu entfachen? Bringt es was einem Autoren eine zweite Chance zu geben? Diese Frage hat sich Sabrina auf Bücher-lit gestellt.

Biance von Literatouristin dagegen hat sich mit Spoilern beschäftigt. Genau genommen damit wie man sie vermeidet und was eigentlich Spoilertrolle sind.

Saskia von whoiskafka ist ja quasi Dauergast auf dieser Liste. Und ich glaube jetzt zu wissen warum: Ihre "Kindheit in Büchern" sieht meiner verdammt ähnlich! Selbst " Das Orakel von Oonagh" steht auf ihrer Liste drauf, das ich selbst schon fast vergessen hatte :D

Was macht einen guten Protagonisten aus? Und wie sieht es mit Antagonisten aus? Kasin hat sich aus KeJas BlogBuch darüber Gedanken gemacht.

Ich bin nicht die Einzige, der es Spaß macht Bücher zu verreißen. Nachdem ich mich ja durch "After Passion" getwittert hatte, hat Ascari von Der Leseratz das zum Anlass genommen sich über "Calendar Girl" auszulassen: Unbedingt lesenswert!

Cherry erzählte vor einigen Tagen aus Collection of Bookmarks vom "verflixten letzten Teil" und davon wie manche Reihen irgendwie plötzlich keinen Spaß mehr machen.

Und dann war da ja noch #buchpassion : Eine wirklich tolle Aktion! Auch wenn ich bis heute nicht alle Beiträge gelesen habe :D


Was ist euer Lieblingsbeitrag aus dem September? Welchen Blogpost muss man unbedingt gelesen haben?
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