Autorenbriefe

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Der Gesang der Nachtigall

Ein Besuch auf Schreckenstein

Kennt ihr die Jugendbuchreihe „Die Jungen von Burg Schreckenstein“ von Oliver Hassencamp? Mein Vater und seine Brüder haben damals sehr viele davon gelesen und irgendwann habe ich die Bücher bei meinen Großeltern gefunden. Und geliebt.

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[Leseratten zu Gast] Janine von Kapri-zioes




Heute ist die liebe Janine hier zu Gast. Janine bloggt auf Kapri-ziös und hat im September die unglaublich tolle Aktion #buchpassion organisiert. Dadurch bin ich das erste Mal auf ihren Blog aufmerksam geworden. Aber ich war sicher nicht das letzte Mal dort als Leser zu Gast.

Janine ist vielleicht nicht so die "typische" Leseratte, aber lest selbst:

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Buchgedanken.tv

Was steckt eigentlich hinter einem Buch? Was hat sich der Autor dabei gedacht?

Oft erfährt man das nur zufällig mal in einem Interview. Oder auf einer Lesung, wenn der Autor ins Plaudern kommt.  Aber so im eigenen Wohnzimmer?



7 Autoren haben sich zusammen getan und wollen genau solche Fragen beantworten. Allen. Im Internet.  Neben Videobeiträgen wird dazu auch Live-Chats mit den Autoren geben. Auf buchgedanken.tv findet ihr jetzt schon einen kleinen Einblick was das angeht.

Und wer ist dabei?
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Bücher für ein besseres Morgen



2016 scheint irgendwie verhext. Eine Krise jagt die Nächste und überall erstarken die Populisten und Radikalen. Und ich muss ehrlich sagen: Nein, ich möchte nicht in so einer Welt leben. Und ich hoffe, dass auch keiner von euch es tun möchte.
Aber es hilft nicht zu jammern, wir müssen etwas tun. Und weil ich nicht gut bin darin tatsächlich auf die Straße zu gehen und Politik zu machen, gibt es halt eine Buchliste. Und zwar eine Liste mit Büchern, die mich zum Nachdenken gebracht haben. Bücher, die uns und unserer Gesellschaft einen Spiegel vorhalten. Irgendwie.
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[Leseratten zu Gast] Rebecca von Goldblatt



Hallo!

Es ist wieder so weit, ich habe mir eine Leseratte eingeladen! Diesmal stellt sich Rebecca von Goldblatt meinen Fragen.

Als Blog ist Goldblatt zwar noch nicht ganz so alt, aber Rebecca bin ich schon auf ihrem vorherigen Blog Bookaloo gefolgt. Sie hat übrigens einen wirklich tollen Beitrag darüber geschrieben, warum sie sich entschieden hat nochmal "neu" anzufangen, unter anderem Namen und mit etwas anderem Fokus: "Alles auf Anfang..."


Gab es für dich "den" Moment oder "das" Buch, der/das dich zur Leseratte gemacht hat? 
Auf einen bestimmten Moment oder ein bestimmtes Buch kann ich das nicht mehr zurückverfolgen. Es hat sich irgendwie schon früh entwickelt. Wie genau, weiß ich aber nicht. Woran ich aber immer wieder als „Schlüsselmomente“ zurückdenke, ist, als meine Mutter mir oft abends ein Buch vorgelesen hat, was gleichzeitig so ein Wimmelbild/Bilderbuch-Charakter hatte. Dass ich dieses Buch auch allein immer wieder durchgeblättert habe. Leider weiß ich nicht mehr wie es heißt. Ich erinnere mich auch gerne an den Moment als ich mir in der Stadtbibliothek einen Ausweis habe machen lassen und danach regelmäßig mit zehn Büchern oder mehr nach Hause gegangen bin. Der Stoffbeutel war immer randvoll.

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[Rezension] Salz für die See

Informationen zum Buch

Quelle: Königskinder

Salz für die See


Übersetzer: Henning Ahrens
Hardcover
416 Seiten
19,99 € [D] 20,60 € [A]
ISBN 978-3-551-56023-0
Website des Verlags

-Rezensionsexemplar-

Erster Eindruck

Tja, ein Königskinder-Buch. Also: Wunderbares Cover ist quasi selbstverständlich. Mich erinnert es übrigens ein wenig an die DGzRS Werbung, da ist auch immer viel aufgewühltes Wasser und ähnliche Farben sind das auch. Unter dem Schutzumschlag ist übrigens "Wilhelm Gustloff" eingeprägt. Und es gibt ein Lesebändchen!

Inhalt

Es ist Januar 1945. Die sowjetischen Truppen rücken immer weiter vor in Ostpreußen.
Florian, Emilia und Joana sind auf der Flucht. Jeder für sich und doch irgendwie zusammen. Und jeder hat seine Geheimnisse.
Alfred ist Soldat. Mehr oder weniger. Einsatzort: Die "Wilhelm Gustloff".

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Huch, schon wieder Geheimtipps!



Huhu,

es ist schon wieder der erste Sonntag im Monat! Unglaublich, oder? Im Oktober war ich einfach unglaublich viel unterwegs und dann fing auch noch die Uni wieder an. Hier auf dem Blog hat man davon denke ich nicht ganz so viel gemerkt, wer mir auf Twitter folgt hat das glaube ich eher mitbekommen.
Aber gut, auf zu den Geheimtipps!

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[Jules Rezensionen] Totenfang

Hallo meine Lieben, es wird wieder spannend!
Nachdem ich euch im Juli erstmals in die Welt von Dr. David Hunter entführt habe, gibt’s heute den neuesten Fall „Totanfang“, der erst vor zwei Wochen erschienen ist!

Informationen zum Buch

Quelle: Rowohlt

Totenfang

Simon Beckett

Übersetzer: Karen Witthuhn; Sabine Längsfeld
Hardcover
560 Seiten
22,95 €
ISBN 978-3-8052-5001-6
Website des Verlags




Erster Eindruck

Das Cover ist genau wie die anderen der Reihe sehr schlicht in Schwarz und Weiß gehalten und erinnert wieder an eine Parte.

Inhalt

Nachdem sich Dr. Hunter bei den letzten Ermittlungen etwas ins Aus geschossen hat, langweilt er sich an der Universität mit seinem üblichen Job doch ziemlich. Ein Lichtblick ist jedoch der Anruf der Polizei in Essex, die eine Leiche in den Backwaters zu bergen hat und dabei seine Unterstützung wünscht. Die Ermittler haben auch schon einen Verdacht wer die Leiche sein könnte: Leo Villiers, der Zögling – und das schwarze Schaf – einer sehr einflussreichen Familie, soll eine Affäre mit der verheirateten Emma Darby gehabt haben und erst sie und dann sich selbst getötet haben. Doch bald kommen Dr. David Hunter die ersten Zweifel an der Identität der männlichen Leiche...


Meine Meinung

Sechs Jahre nachdem der letzte Teil erschienen ist, war es etwas schwer sich an manche Ereignisse zu erinnern, an die im neuen Band angespielt wird. Gewohnt verworren sind die Geschehnisse in der Geschichte, die aber die Spannung ausmachen und bis zum Schluss wusste ich nicht, wer denn der Mörder ist. Auch wenn ich diesen Teil nicht ganz so spannend gefunden habe wie die anderen, war es wieder ein Lesevergnügen und wir dürfen uns auf eine Fortsetzung freuen!


Fazit

Etwas weniger spannend als die anderen Teile, aber genauso unterhaltsam und kurzweilig. Bis zum Schluss hatte ich – wie bei den Dr. Hunter Fällen üblich – keine Ahnung wer der Mörder ist! Ein idealer Thriller-Spaß für die kalte Jahreszeit!

Sterne: 4 von 5


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