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Der Gesang der Nachtigall

[Bloggeradventskalender] Eine kurze Liste mit weihnachtlichen Buchempfehlungen

Blogger Adventskalender Tintenhain


Seid ihr schon in Weihnachtsstimmung? Oder eher schon der Verzweiflung nahe? A
Socke 23 Blogger-Adventskalenderlso was diesen Beitrag zum Adventskalender angeht trifft bei mir eher Letzteres zu. Ich bin dieses Jahr zum vierten Mal beim Bloggeradventskalender dabei, vorher gab es meinen Blog auch noch nicht. In den letzten Jahren habe ich über ziemlich viele verschiedene Themen geschrieben von einem Beitrag über eine ganz besondere Tradition auf meiner Heimatinsel über Philosophierereien und Geschenkideen zu bibliophilen Weihnachtszitaten im letzten Jahr. Aber noch nie ist es mir so schwer gefallen einen Beitrag zu schreiben, wie dieses Jahr. Ich bin einfach so gar nicht in Weihnachtsstimmung. Und das obwohl ich dieses Jahr alles getan habe damit sich diese Weihnachtsstimmung einstellt.

Im Oktober und November habe ich einige andere Buchblogger nach ihren Weihnachtsbuchempfehlungen befragt. Und wo ich gleich dabei war auch noch einige andere Fragen zum Thema Weihnachten gestellt. Und Ende November/Anfang Dezember habe ich mich dann hin gesetzt und aus diesen Antworten einen Adventskalender für meine Facebook-Seite gebastelt. Perfekt um in Weihnachtsstimmung zu kommen, oder? Hat leider nicht so geklappt. Ich möchte euch trotzdem ganz kurz alle Bücher „zeigen“, die in diesem Adventskalender empfohlen wurden. Damit die Liste nicht ganz so überwältigend ist, habe ich das Ganze ein bisschen aufgeteilt.
Übrigens: Man kann diese Liste auch perfekt für eine kleine weihnachtliche Blogrunde benutzen, wo immer ich einen Rezensionslink habe ist dieser unter dem Blognamen verlinkt ansonsten habe ich einfach den gesamten Blog verlinkt. Der Link auf dem Titel geht auf die Verlags- bzw. Autorenseite. Diese sind auch die Quellen für die Cover.

Geschichtensammlungen

Cover Geschichtensammlungen

Lichterloh 
studierenichtdeinleben

My True Love Gave To Me
chochi-in-wonderland.com

Märchen und Geschichten zur Winterzeit
Lady Smartypants

Briefe vom Weihnachtsmann
Pergamentfalter + ich
Ich liebe dieses Buch. Mehr brauche ich dazu auch gar nicht mehr sagen.


Romane

Cover Romane

Wunder einer Winternacht von Marko Leino
Tintenhain + letusreadsomebooks

Das letzte Einhorn von Peter S Beagle
Kapriziös
Ein Beweis dafür, dass ein Weihachtsbuch nicht unbedingt etwas mit Weihnachten zu tun haben muss :)

Schneeengel von Jean Little (Leider habe ich keine aktuelle Ausgabe gefunden, deswegen gibt es weder ein Cover noch einen Verlagslink :()
Buchgewitter

Das Fest von John Grisham
analog 2.0

Mordpol von Marit Bernson
Goldkindchen

Das Weihnachtsgeheimnis von Jostein Gaardner
Nachtigallenfriedhof

Ein Junge Namens Weihnacht von Matt Haig
Jules Leseecke
Um dieses Buch schleiche ich schon soo lange herum! Das Cover sieht einfach klasse aus, findet ihr nicht?

Dash & Lilys Winterwunder von Rachel Cohn
easypeasybooks

Dein Leuchten Jay Asher
Kunterbunte Flaschenpost


Kinderbücher


Weihnachten im Stall von Astrid Lindgren
Schreibtrieb

Weihnachten in Bullerbü von Astrid Lindgren
Chrissis Federecke

Einerseits kann ich mich an keines dieser Bücher bewusst erinnern, andererseits bin ich mir fast schon sicher, dass wir eins davon zu Hause hatten. Ich mein ja nur: Astrid Lindgren! Ihre Bücher und Figuren gehörten zu meiner Kindheit schon irgendwie dazu, genau wie bei Chrissi und Eva-Maria (Schreibtrieb).

Geschichten

Das Geschenk der Weisen von O. Henry
Phantasiénreise + Tanja Karmann
Bei gleich zwei Empfehlungen habe ich beschlossen diese Geschichte nächstes Jahr unbedingt zu lesen!

Eine Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens
angletearz + nordilinchen +talesandmemories
Wer kennt diese Geschichte nicht? Ich kenne mehrere Verfilmungen, aber ich glaube das Original habe ich tatsächlich nie gelesen!

Die Geschichte vom kleinen Englein Plotsch 
Erzähl mal


Ausmalbücher

Mein wundervolles Weihnachtsfest
Alle meine Träume
Vielleicht hätte ich ein Ausmalbuch gebrauchen können dieses Jahr, so zum runterkommen. Die Idee sich so auf Weihnachten einzustimmen finde ich auf jeden Fall klasse.


Welche Bücher würdet ihr empfehlen?
Was habt ihr an Weihnachtsbüchern dieses Jahr gelesen? Bei mir hat es nur zu "Briefe vom Weihnachtsmann" gereicht, wie oben schon erwähnt ein wirklich wunderbares Buch mit unbedingter Leseempfehlung.
Und ganz wichtig: Wie zum Teufel schaffe ich es in Weihnachtsstimmung zu kommen? Einfach hoffen, dass es schon noch was wird, wenn wir heute den Tannenbaum aufstellen?

Morgen geht es auf zur letzten Socke und zwar bei Lovin Books, die Socke mit den Links zu allen bisherigen Beiträgen (und natürlich auch mit dem Link zu morgen) findet ihr bei Tintenhain. Mona hat dieses Jahr wieder alles organisiert, ein großes Dankeschön dafür!
4

Meine Buch-Enttäuschungen im Jahr 2017



Inspiriert von der Shortlist des Leserpreises von Lovelybooks (noch kann man übrigens abstimmen), möchte ich mal über meine Enttäuschungen des Jahres reden. Ich würde ja auch über die Buchcover und Buchtitel-Kategorien des Leserpreises reden wollen. Aber ich möchte mich nicht mehr so viel aufregen. Ist nicht gut für die Gesundheit und so…
15

Bücher, die unbedingt verfilmt werden sollten

Filmrolle mit Posttitel-Overlay


Ja, okay. Die meisten Buchverfilmungen sind nicht so pralle, aber es gibt Geschichten, die einfach auch unglaublich gut als bewegtes Bild funktionieren würden. (Und es gibt Geschichten, von denen möchte ich nur deshalb einen Film, damit sich The Dom bei Lost In Adaptation damit auseinander setzen kann/muss xD Die sind hier aber kein Thema)
3

[Rezension] Der Gesang der Nachtigall

Informationen zum Buch

Quelle: Königskinder/Carlsen

Der Gesang der Nachtigall


Übersetzer: Nadine Püschel
Gebunden
336 Seiten
18,99 €
ISBN 978-3-551-56041-4
Website des Verlags


Erster Eindruck

Ich werde die Königskinder-Bücher alleine schon wegen ihres Aussehens vermissen, wenn es das Imprint ab nächstes Jahr nicht mehr gibt. “Der Gesang der Nachtigall“ hat sowohl auf als auch unter dem Schutzumschlag einen unglaublich tollen Farbverlauf


Inhalt

Seit dem Tod ihres Bruders ist alles anders. Henrys Mutter ist krank. Nur Henry scheint zu sehen, dass alle Behandlungsversuche es nur noch schlimmer machen. Aber natürlich hören Erwachsene nicht auf ein Kind.Bis auf die geheimnisvolle Moth, eine Frau, die im Wald unweit von Hope House – Henrys neuem Zuhause – lebt.


Meine Meinung

Essentiell hat Lucy Strange mit „Der Gesang der Nachtigall“ ein Buch übers Trauern geschrieben. Ein bisschen ist es aber auch ein Buch darüber, ob Erwachsen-werden wirklich etwas Erstrebenswertes ist.
Die Text auf dem Buchumschlag hört sich im ersten Moment danach an, als ob „Der Gesang der Nachtigall“ ein Fantasy-Buch ist, allerdings gibt es hier nicht wirklich Fantasy-Elemente. Wenn man von einigen Träumen von Henry mal absieht, sie ist eben sehr Fantasie-begabt und neigt dazu vor der Realität in die Welt ihrer Bücher zu fliehen.
Henry als Hauptfigur und Erzählerin ist eine ideale Entscheidung. Ein Großteil der Magie dieses Buches besteht daraus, dass man als Leser sich selbst manchmal nicht sicher ist ob sich Henry gewisse Sachen jetzt nur einbildet oder ob sie real sind. Zum Beispiel meint Henry ganz am Anfang Rauch zu riechen, aber wirklich sicher ist sie sich nicht. Als Leser ist man sich ab einem gewissen Punkt selbst unsicher: Wie vertrauenswürdig ist eine 12-Jährige als Erzählerin wirklich? Vermischt sie Fantasie und Wirklichkeit nicht ein bisschen zu sehr?


Besonders gut hat mir gefallen, dass Trauer hier nicht minimiert wird. Sondern eindeutig klar wird, dass jeder damit anders umgeht und dass die Reaktion der Menschen um einen herum die eigene Reaktion prägt. Wären schwangere Frauen 1919 nicht als eher fragil angesehen worden, wäre die Geschichte von Henrys Mutter sicher eine ganz Andere. Mit unserem heutigem Wissen über Depressionen und Trauer sowieso.
Ich hätte gerne mehr erfahren über die Tabletten, die Henrys Mutter bekommt. Meine Vermutung ist, dass es Barbiturate sind. Und da wäre das spontane Absetzen (bei der Behandlungsdauer) eher keine gute Idee. Eine Tatsache, die man vielleicht noch hätte einfließen lassen können: Es ist nicht immer einer gute Idee Tabletten einfach abzusetzen. Grade wenn es um Antidepressiva, Schlaftabletten o.ä. geht.
Und: Die Ärzte sind nicht unbedingt böse. 1919 hieß PTSD noch Shell Shock und Depressionen wurden als eine Art von Wahnsinn angesehen. Niemand hatte eine Ahnung woher psychische Erkrankungen kamen, die Psychotherapie war noch in ihren Kinderschuhen und die Medikamente, die wir heute kennen, teilweise noch nicht einmal vorstellbar. Tatsachen, die man vielleicht im Nachwort hätte erwähnen können. Zwar haben die Ärzte hier sicher auch andere Motive als nur zu helfen, aber sie wussten es eben auch nicht besser. 


Der Art und Weise wie dieses Buch geschrieben ist, erinnert mich ein wenig an die alten Kinderbuchklassiker aus Großbritannien und den USA. Wahrscheinlich ist das Absicht, die Aufmachung der deutschen Ausgabe unterstreicht das Gefühl einen Klassiker zu lesen auf jeden Fall noch. Es werden auch viele dieser Klassiker erwähnt, da Henry ein Bücherwurm ist. Besonders Märchen haben es ihr angetan, definitiv ein Pluspunkt für diesen Charakter!

Fazit

Ein fabelhaftes Buch mit einer grandiosen Hauptfigur. „Der Gesang der Nachtigall“ ist einerseits voll von magischen Momenten und andererseits in der Realität verankert.
5 Sterne


12

7 literarische Hexen und Zauberer, die nicht aus Harry Potter stammen



Heute ist Halloween! Bevor ich mich auf meinem Sofa verstecke, damit hier keiner auf die Idee kommt zu klingeln (und mir meine Süßigkeiten wegzunehmen…), wollte ich euch noch ein wenig über meine liebsten Hexen und Zauberer aus Büchern erzählen.

Ohne Harry Potter. Das wäre nämlich ein Beitrag für sich. Da gibt es einfach zu viele Figuren, die auf ihre Art und Weise toll sind. Es sind auch so magische sieben Figuren geworden, ganz ohne Harry Potter. Und nur ein Buch ist zwei Mal auf dieser Liste (es ist nun einmal meine Lieblingsbuchreihe).

Die Rezensionen zu diesen Büchern sind übrigens alle eher…weniger vorhanden? Also mit zwei Ausnahmen. Da sieht man mal wieder welchen kleinen Prozentsatz an gelesenen Büchern ich hier wirklich rezensiere auf dem Blog.

Merlyn

(Der König auf Camelot)
Merlyn lebt rückwärts durch die Zeit. Nein, er altert nicht rückwärts. Er altert ganz normal, aber als er geboren wurde war es vom Standpunkt des Buches aus eben schon die Zukunft. Das ist verwirrend aber irgendwie auch logisch. Eine Aussage, die das gesamte Buch aus dem diese Figur stammt sehr gut beschreibt.
Merlyn ist hier ein Lehrer und ein verdammt guter noch dazu. Deswegen mag ich ihn als Figur auch so sehr. Er ist einfach nicht der typische Zauberer obwohl er so aussieht (Er hat einen spitzen Hut! Und einen Zauberstab! Und eine Eule!), aber seine magischen Kräfte verwendet er meistens nur um dem zukünftigem König Arthur etwas beizubringen.


Mildred Hubble 

(Eine lausige Hexe)
Zugegeben: Die Bücher habe ich nie gelesen. Aber die Fernsehserie habe ich geliebt. Mildred ist quasi so ein bisschen wie Harry Potter, nur das bei ihr immer alles schief geht. Und sie ist auf einer reinen Mädchenschule. Aber eine fiese Zaubertranklehrerin hat sie auch (und ich behaupte immer noch, dass die ein Vorbild für JK Rowlings Snape war…)
Wieso genau Mildred eine Hexe ist, habe ich nie so ganz verstanden. Sie scheint wenig Ahnung zu haben von der ganzen Hexenwelt, aber wenn sie mal was richtig macht beim hexen dann ist sie wirklich gut!

Tiffany Weh 

(Scheibenwelt)
Eine Hexe, die eigentlich keine Hexe sein wollte. Aber irgendwie halt doch eine ist. Obwohl es natürlich eigentlich ganz unmöglich ist, weil eine Hexe braucht ja Steine und die Kreide ist ja weich und…
Tiffany zeigt es ihnen allen, ob nun der Elfenkönigin oder den wirklich frechen Größten (eine Art Kobold, grundsätzlich nur in Gruppen anzutreffen und immer bereit sich zu schlagen oder zu betrinken). Und am Ende trägt sie sogar ein Mitternachtskleid und sieht damit auch aus wie eine typische Hexe. Sie ist DIE Hexe für die Leute auf der Kreide und selbst die Menschen, die sie haben aufwachsen sehen respektieren sie dafür. Gar nicht so einfach, aber sie lernt sich durchzusetzen. Auch gegen die älteren Hexen.

Thomas Nightingale 

Ein Mann der einen Tiger-Panzer einfach mal so mit einem Feuerball zerlegt und eine ganze Scheune in die Luft fliegen lässt ohne auch nur eine der in ihr befindlichen Personen zu verletzen? Nightingale ist ziemlich cool, auch wenn er die 100 schon überschritten hat. Außerdem ist er very british. Vielleicht der britischste aller Zauberer. In seiner Welt auf jeden Fall, da gibt es nämlich seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr ganz so viel Auswahl xD
Nightingale fällt ein bisschen auch in die Lehrer-Kategorie. Allerdings hat er im Lehrer sein nicht besonders viel Erfahrung und an dem alt und weise arbeitet er noch. An dem scheinbar obligatorischen weißen Bart auch.

Peter Grant 

Ein Mensch, der mir nicht besonders ähnlich ist. Ich würde ihn trotzdem gerne treffen und über die Details dieser ganzen Magie-Sache diskutieren. Er kommt –wie viele der Hexen und Zauberer auf dieser Liste – als Außenseiter in die magische Welt. Mittlerweile ist die Reihe bei Band 6 angekommen, es sind seit dem Beginn etwa zwei oder drei Jahre vergangen und Peter ist immer noch kein richtiger Zauberer. Aber er hinterfragt immer alles und er hinterfragt eben auch wie Magie eigentlich funktioniert. Woher kommt die nötige Energie für einen Feuerball? Und warum muss das alles auf Latein sein? Sehr sympathisch diese Einstellung finde ich! (Sein Lehrer, der oben vorgestellte Thomas Nightingale, findet das eher nervig…)

Prunella Gentleman 

Diese Frau serviert den werten Herren in diesem Buch am Ende ihren Arsch auf dem Silbertablett. Mit Kirsche oben drauf. Und das als farbige (ihre Mutter stammt aus Indien, ihr Vater ist Brite) Frau in einer Welt, die der Jane Austens sehr ähnlich ist. Ich glaube, das ist so ziemlich die Definition von „starke Frauenfigur“. Eine Hexe ist sie auch noch, obwohl in diesem England nur Männer Magie ausüben (und auch nur weiße Männer, den königlichen Magier Zacharias Wyhte mal ausgenommen).

Gandalf 

(Der Hobbit, Der Herr der Ringe)
Also gut. Über den Zaubereraspekt kann man streiten. Wenn man Tolkiens Mythologie folgt sind die Zauberer auf Mittelerde eher so eine Art Halbgott (Sie gehören zu den Maiar, einer unsterblichen Gruppe von Geistwesen), aber er wird Zauberer genannt. Also kommt er auf die Liste. Gandalf ist ähnlich wie Merlyn eher ein Lehrer und weiser Führer, denn jemand der selbst Abenteuer erlebt.


Hmm, wenn ich mir das so durchlese. Es scheint in der Literatur zwei Arten von Zauberern/Hexen zu geben: Die weisen Lehrer und die Neulinge. Oder ist das nur meine Liste?
4

[Rezension] Die Schlange von Essex

Informationen zum Buch

Cover Die Schlange von Essex Sarah Perry
Quelle: Eichborn

Die Schlange von Essex



Übersetzer: Eva Bonné
Gebunden
492 Seiten
24,00 €
ISBN 978-3-8479-0030-6
Website des Verlags

-Rezensionsexemplar-

Inhalt

England 1890er:
Cora träumt davon ein Fossil zu finden und damit berühmt zu werden.
In Essex treibt sich angeblich eine geflügelte Schlange in den Flüssen rum.
Also fährt Cora natürlich nach Essex in der Hoffnung vielleicht ein lebendes Fossil zu finden. Dort trifft sie ausgerechnet auf Will, seines Zeichens Pfarrer. Die beiden sind sich bei so ziemlich keiner Sache einig, aber trotzdem können sie von ihren Diskussionen nicht genug bekommen.

Meine Meinung

Auf die eine oder andere Art ist mir jede der vorkommenden Personen unsympathisch. Dabei reichen die genauen Emotionen von “irgendwie seltsam“ bis “Was für ein Arschloch ist das bitte?“. Trotzdem hat mir „Die Schlange von Essex“ sehr gut gefallen, was irgendwie erstmal wie ein Widerspruch an sich klingt. Aber es ist nun mal so. Die Charaktere wurden übrigens im weiteren Buchverlauf auch nicht sympathischer.
So viel vorweg. „Die Schlange von Essex“ ist anders. Es lässt sich auch nicht wirklich in ein Genre einordnen. Roman trifft es, aber genauer wird schwierig. Da sind diverse Liebesgeschichten, aber auch der Aspekt des historischen Hintergrunds samt damit verbundener Gesellschaftskritik. Irgendwie ist es aber auch ein bisschen Mystery, schließlich geht es auch darum herauszufinden wer oder was die titelgebende Schlange ist. Nun ja, und Cora betreffend könnte man fast schon von Coming of Age sprechen. Auch wenn sie technisch gesehen bereits erwachsen ist und ein Kind hat. Aber sie ist in diesem Buch das erste Mal überhaupt einfach „nur“ Cora und muss auf niemanden Rücksicht nehmen.
Cora ist die Hauptheldin in diesem Buch, denke ich. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte, alle anderen Figuren kommen nur darin vor, weil sie eine Verbindung zu ihr haben. Auch wenn sich die Einzelschicksale dieser Figuren teils von ihr weg entwickeln oder sie kaum konkret mit ihr zu tun haben. Das macht das Buchuniversum sehr lebendig, die unterschiedlichen Erzählperspektiven tun zu dieser Lebendigkeit auch das Ihrige. Im Laufe des Buches erweitert sich dabei die Gruppe an Personen aus deren Perspektive erzählt wird. Immer wieder wird das Buch auch von Briefen oder Tagebucheinträgen unterbrochen.
Die Handlung ist an sich jetzt nichts Besonderes. Keine große Aufgabe, keine große Liebesgeschichte und ein Drache wird auch nicht getötet. Stattdessen geht es, dem Titel zum Trotz, im Wesentlichen um ganz alltägliche Dinge. Wie reagieren Menschen auf etwas scheinbar Nicht-Erklärbares? Und was wenn das eigene Leben plötzlich ganz andere Bahnen nimmt als gedacht? Wo ist die Grenze zwischen Freundschaft und Liebe? 



Fazit 

Ein wunderbares Buch, das sich seine Preise und Nominierungen mehr als nur verdient hat. Unbedingte Leseempfehlung für alle Menschen, die auch mal ein paar hundert Seiten ohne Action überleben!
4 Sterne
4 Sterne
 
0

Ein Brief an Jean Webster #buchpassion


Liebe Jean Webster,

Sie sind jetzt schon über 100 Jahre tot, aber Judy und Daddy Long Legs verzaubern immer noch jede Menge Leute. Hätten Sie sich das träumen lassen?

28

"Selkie" - Eine Geschichte von enttäuschten Erwartungen, naiven Frauen und Blödheit

Selkie von Antonia NEumayer hat meine Erwartungen enttäuscht


Kennt ihr diese Geschichten, die so viel versprechen und so wenig halten?

„Selkie“ ist für mich eine dieser Geschichten. Und es tut mir auch sehr leid um die sicher sehr nette Autorin Antonia Neumayer (Jahrgang 1996, also etwa so alt wie meine kleine Schwester o.O), aber: Wieso? Wieso nur musste dieses Buch geschrieben werden? Wieso wurde es veröffentlicht? Und wieso hat sie meinen geliebten Selkies das angetan?

Als ich „Selkie“ vor ein paar Monaten in der Onleihe entdeckt habe, war ich begeistert.  Ein Buch über mein Lieblingsfabelwesen: Her damit! Nun gut, 22 Vormerker gab es schon für die 3 Exemplare. Ich habe mich als Nr. 23 auf die Liste gesetzt und gewartet. Naja, und dann fing das Elend an. Und ab hier fangen auch jede Menge Spoiler an in diesem Artikel. Denn ohne Spoiler geht es halt nicht, also entweder wegklicken (Die Rezension zu „Der Junge aus dem Meer“ ist z.B. spoilerfrei, da geht es auch um Selkies ^^ Sie ist allerdings auch 3 Jahre alt...) oder damit leben.

34

#dbp17 - Die Longlist-Leseproben


Wie versprochen habe ich mich auch dieses Jahr wieder durch die Longlist-Leseproben gearbeitet.
Welche Longlist, welche Leseproben? Nun, die vom Deutschen Buchpreis natürlich. Der wird jedes Jahr zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse vergeben und zeichnet den deutschsprachigen "Roman des Jahres" aus. Oder das was die Jury dafür hält.

Und meine Meinung? Die ist - wie letztes Jahr auch - mal wieder völlig unqualifiziert und unprofessionell. Ich habe nur die Leseproben gelesen und beschlossen, darauf basierend ein Urteil zu bilden. Ein vorläufiges Urteil auf jeden Fall, denn vielleicht werde ich das eine oder andere Buch auf dieser Liste auch noch richtig lesen. Dazu gibt es dieses Jahr statt Buchcovern GIFs. Denn irgendwie macht alles mehr Spaß mit GIFs.😁

12

[Rezension] Sieben Nächte

Informationen zum Buch

Quelle: Aufbau Verlag

Sieben Nächte



Gebunden/TB
144 Seiten
16,00€
ISBN 978-3-351-05041-2
Website des Verlags

-Rezensionsexemplar-


Inhalt:

Sieben Todsünden, sieben durchwachte Nächte über einen Zeitraum etwas mehr als einem Jahr. Über jede dieser Nächte sieben Seiten Text. Und über allem steht die Frage: Was ist eigentlich Erwachsenwerden?

6

Alles neu macht der... August? (+ Umfrage)


Naja, also so fast. Eigentlich ist nur das Design neu. Mich hat es zunehmend gestört, dass das alte Design auf iPhones nicht richtig angezeigt wurde.

Dieses Design hier heißt Ashleigh, ist von Georgia Lou Studios und ist das erste Design, dass ich nicht auf Basis eines Blogspot-Templates selbst erstellt habe. Es ist gekauft (und dann modifiziert, weil ich so eine Holz-Hintergrund haben wollte und keinen Slider und andere Farben sowieso und...).

12

[Leseratten zu Gast] Rena von analog2.0


Heute stellt sich Rena meinen Fragen. Sie bloggt auf analog2.0 und ist eine der Bloggerinnen, denen ich schon länger folge. Außerdem hilft sie mir mit der #litnetzwerk-Gruppe und ist dort der zweite Admin. Danke dafür! (Und auch danke an die anderen drei Moderatoren, ihr seid natürlich auch klasse ;)). Und beim letzten #litnetzwerk-Wochenende hat sie einen Großteil der Fragen gestellt. Wie ihr seht ist Rena also einfach eine tolle Person und Bloggerin.

1

[Leseratten zu Gast] Isa von Isas Bücherregal



Nach längerer Pause gibt es heute endlich wieder eine Leseratten Vorstellung. Schuld an der Pause ist übrigens nicht Isa, die ganz wunderbar ist und wie ich finde ein tolles Bild geschickt hat, sondern ich. Mit dem Beginn des Semesters ist dieses Mal einfach jede Blogplanung durcheinander geraten. Glücklicherweise ist es ja auch mein Letztes.

Aber jetzt, Vorhang auf für Isa, die auf ihren Blog Isas Bücherregal über viele verschiedene Bücher bloggt, von Conni über Jugendbüchern bis zu Sachbüchern. Denkt dran nach dem Lesen den Interviews doch einmal bei ihr vorbeizuschauen.

Gab es für dich "den" Moment oder "das" Buch, der/das dich zur Leseratte gemacht hat?
Ehrlich gesagt... Ich glaube nicht. Meine Familie hat mir als ich Kind war schon immer sehr viel vorgelesen. Ich habe es geliebt und ich denke, das hat einfach dazu geführt, dass ich später dann auch selber lesen wollte. (Ich konnte auch schon vor Schulbeginn lesen, da meine Oma es mir beigebracht hat :'D) Außerdem konnte ich die ganzen Bücher, die mir immer vorgelesen wurden, auswendig und habe dann so getan, als würde ich sie selber lesen. Ich weiß ehrlich gesagt auch gar nicht, welches Buch ich als erstes selber gelesen habe. In „jungen Jahren“ waren es aber hauptsächlich Pferdebücher. Nur ich denke nicht, dass es wirklich „das“ Buch gab.

5

[Rezension] Die fremde Königin


Informationen zum Buch

Rebecca Gablé Die fremde Königin
Quelle: Bastei Lübbe

Die fremde Königin



Hardcover
673Seiten
26,00 €
ISBN 978-3-431-03977-1
Website des Verlags

-Rezensionsexemplar-

Inhalt:


Italien, 951: Gaidemar, ein junger Panzerreiter, soll die italienische Königin Adelheid und ihre Tochter aus der Gefangenschaft befreien.  Gesandt wurde er vom deutschen König Otto. Nach der erfolgreichen Flucht steigt Gaidemar bei Hofe auf und wird zum Vertrauten der neuen deutschen Königin. Trotz allem bleibt sein Status als Bastard jedoch ein Makel, den er nicht abschütteln kann. Und Gaidemar macht sich mächtige Feinde, die jede Schwächen ausnutzen.

Adelheid ist nun eine Königin in einem fremden Land mit einer teils fremden Kultur. Und auch mit ihr meint das Schicksal es nicht immer nur gut.

6

[Jules Rezension] Die Hütte

Hallo meine Lieben!
Da wieder der erste Freitag im Monat ist, darf ich euch wieder ein Buch vorstellen!
Ich habe mich für „Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“ von William Paul Young entschieden, es ein Buch ist, das mich sehr berührt und zum Nachdenken gebracht hat!
Außerdem ist es das meistverkaufte Buch über Gott seit Erscheinen der Bibel. ;-)

Informationen zum Buch

Quelle: Ullstein

Die Hütte
Ein Wochenende mit Gott

William Paul Young
Übersetzer: Thomas Görden
Taschenbuch
368 Seiten
9,99€
ISBN 3548284035
Website des Verlags



Erster Eindruck 

Auf dem Cover sieht man eine Hütte, die in der linken Bildhälfte verschneit und kalt aussieht, während vom rechten Bildrand warme Sonnenstrahlen auf die Hütte treffen und die grünen, saftigen Blätter eines Baumes ins Bild ragen.

Inhalt 

Das Leben der Familie Phillips wird jäh zerstört, als die jüngste Tochter während eines Camping-Ausflugs entführt und getötet wird. Vorallem der Vater Mack und die Tochter Kate kommen einfach nicht mehr zurecht und Mack überfällt „die große Traurigkeit“, die sich wie ein Schleier über ihn legt und alles betäubt.
Eines kalten Wintertages als Mack alleine zu Hause ist, findet er eine seltsame Nachricht im Briefkasten: Eine Einladung in eben jene Hütte, in der die blutige Kleidung der jüngsten Tochter gefunden wurde. Unterschrieben ist der Brief mit „Papa“. So nennt Macks Frau Nan Gott. Ist dies alles ein grausiger Scherz des Mörders? Oder wartet Gott wirklich in der Hütte auf Mack? Mack beschließt zur Hütte zu fahren um es ein für alle Mal heraus zu finden und erlebt drei Tage, die sein Leben und ihn tief in seinem Herzen nachhaltig verändern werden.

1

„Vermählung“ oder vom Wagnis einen Jane Austen Roman neu zu erzählen



Ich bin ja was Neuerzählungen von Klassikern oder Märchen angeht immer eher skeptisch. Und Curtis Sittenfeld hat sich hier nicht an irgendein Buch gewagt, sondern an „Stolz und Vorurteil“, eines meiner Lieblingsbücher. „Vermählung“ ist Teil eines Projektes von Harper Collins alle Bücher von Jane Austen zu modernisieren und neu zu erzählen. Bisher erschienen ist z.B. unter anderem eine Neuerzählung von Northanger Abbey, die Val McDermid in Angriff genommen hat. Dabei ist es das Ziel dem Original so treu wie möglich zu bleiben.

7

Was ist eigentlich das #litnetzwerk?


Tja, was eigentlich. Es begann sein Leben als Hashtag für das erste Kommentier- und Vernetzungswochenende im September 2016. (Danke an AllroundMom, die sich diesen damals ausgedacht hat)

Wir hatten damals alle so viel Spaß beim Kommentieren und Vernetzen, dass wir eigentlich nach dem Wochenende nicht aufhören wollten. Wir wollten diese Energie noch weiter tragen. Daraus entstand dann die Facebook-Gruppe und der Vorsatz das Wochenende zu wiederholen. Eine Nachlese zu diesem ersten Wochenende gibt es übrigens auch hier auf dem Blog.

Jetzt an Pfingsten (2.6. bis 5.6.) geht das Kommentier- und Vernetzungswochenende schon in die 4. Runde und wir sind alle immer noch mit Spaß dabei und im Laufe der Zeit immer mehr geworden ^^

Und in letzter Zeit werde ich immer häufiger gefragt: Wie machst du das eigentlich? Tja, ich mache da gar nichts. Ich freue mich nur über die vielen, tollen Leute, die mitmachen ^^

Lust mitzumachen? 


Link zum "Anmeldeformular": https://goo.gl/forms/ZlyHwQ03LnanjNgq1

Die Teilnehmerliste findest du hier: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1hQZLyjAx81-MnI7TdxLJjbprT6c28QdoB0hUGewzGss/edit?usp=sharing

MERKE: Diese beiden Links sind jetzt für das kommende Wochenende. Die Facebook-Gruppe hat noch eine eigene Liste (übrigens: Die ist neu, jeder muss sich nochmal eintragen ^^) sowie eine Karte auf der man sich eintragen kann.

Gibt es irgendwelche Regeln?

Also es wäre schon schön, wenn du dich über das Formular in die Teilnehmerliste einträgst. Ansonsten gilt: Jeder soviel wie er möchte und zeitlich schafft, man darf die Aktion auch gerne noch etwas verlängern ^^ 
Wer sich angemeldet hat, aber doch aus der Liste wieder raus möchte: Sagt Bescheid, ich kann euch manuell aus der Liste löschen.
Es kommt auch immer wieder die Frage nach Facebook: Ja, es gibt da eine Veranstaltung. Und dort wird auch ab und an mal was gepostet. Aber daran teilnehmen muss man nicht. Man braucht keinerlei Social Media (wobei es immer sehr interessant ist, die Empfehlungen der anderen Blogger zu sehen ^^), nur die Liste oben :)
24

Ein Brief an Ben Aaronovitch

Spoiler. Was ja aber auch irgendwie klar sein sollte, schließlich ist das hier ein offener Leserbrief ;) Aber jetzt nichts super detailliertes. Den 4. Band sollte man aber gelesen haben. So vorsichtshalber.
Die deutsche Version dieses Briefes findet ihr hier oder einfach runter scrollen.


Dear Ben Aaronovitch,

thank you for the wonderful series that is “Rivers of London”.

Thank you for characters who aren’t just diverse for the sake of it but celebrate that diversity as a matter of fact. I am utterly in love with just about every character in your books (maybe a tad more with one Thomas Nightingale than with the others, but shh...).

Thank you for creating a main character whose mind works just like mine. Who is nerdy and likes knowing stuff without being too out of touch with reality. Who doesn’t have a tragic and dramatic back story and isn’t in need of therapy. Who is just normal. Someone I’d really like to be friends with.

I’ve been in love with London ever since I first visited the city but “Rivers of London” made me fall even more in love with it. And it made me discover a whole new side to the city. It made me see it as a magical place and one of endless possibilities. Somehow it made London more real for me. Oh and also thank you for making “real” and “magical” words that don’t necessarily exclude each other. Both inside and outside of a book cover.

Thank you for the concept of Newtonian magic and for scary unicorns and vampires who don’t sparkle but destroy computers. Thank you for creating a world where mystery lurks in every corner and references to Harry Potter and Doctor Who are patiently waiting for their turn. For a character who could easily have been a Mary Sue, but instead turned to the dark side just because she could (it can’t have been for the cookies, I don’t think you can beat Molly there).

I met you last year at YALC and you were so full of praise for Christine Blum, your German translator, that I went home with a new found appreciation for translators. Ever since, they are mentioned in the info box of my reviews. And I interviewed Christine Blum a few months later to find out more about a translators work and it was one of the most interesting interviews I ever conducted. So thank you for setting me on that path.

I’d like to tell you that “Rivers of London” changed my life but to be fair it didn’t. It’s not that kind of series. It is however one of the very few book series where I always go half crazy waiting for the next instalment. So you could maybe say that I’m addicted to it. Like seriously addicted, withdrawal symptoms and all. Only Harry Potter had managed that so far.

There is no book I would recommend to everyone regardless of interests but your books come very close. And everyone I’ve talked to them about either loved the idea and went on to love the books or already loved them.

In short:

Thank you for weaving such an exquisite story out magic and pop culture and history and many more things. Here’s to many, many more word in that story! Keep writing.


18

[Jules Rezension] Die Frauen, die er kannte

Hallo meine Lieben!
Da wieder der erste Freitag im Monat ist, darf ich euch wieder ein Buch vorstellen! Ich habe mich für „Die Frauen, die er kannte“ von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt entschieden, da es der spannende zweite Teil meiner letzten Rezension zu „Der Mann, der kein Mörder war“ ist.

Informationen zum Buch

Quelle: Rowohlt

Die Frauen, die er kannte

Michael Hjorth
Hans Rosenfeldt

Übersetzer: Ursel Allenstein
Taschenbuch
752 Seiten
9,99€
ISBN 978-3-499-25671-4
Website des Verlags



Erster Eindruck

Wie beim ersten Band ist es ein Schwarz-Weiß-Bild mit rotem Rahmen, man erkennt den Umriss eines Mannes mit einer Wendeltreppe im Hintergrund.

Inhalt

Eigentlich ist das Abenteuer in der Reichsmordkommission für Sebastian Bergmann abgeschlossen, doch als in Stockholm drei Frauen ermordet werden, bei denen die Handschrift eines berüchtigten Serienmörders klar erkennbar ist, holt Kommissar Hölund Sebastian Bergmann wieder ins Boot.
Obwohl die Anwesenheit des Kriminalpsychologen für Höglund und sein Team alles andere als angenehm ist, bleibt dem Kommissar keine Wahl, denn Sebastian Bergmann hat den Serienmörder Hinde damals gefasst. Und Hinde, der nach wie vor im Hochsicherheitstrakt sitzt, ist der Schlüssel zur Lösung der neuen Morde, da ist sich Sebastian sicher.
Während der Kriminalpsychologe und die Reichsmordkommission versuchen dem neuen Mörder auf die Spur zu kommen passiert etwas, das den Fall für Sebastian zum Albtraum macht – er kennt das vierte Opfer... Und nicht nur das vierte, wie sich herausstellen wird...

Meine Meinung

Während der erste Teil spannend war, ist der zweite Teil Nervenkitzel pur, denn Sebastian hat einen mehr als gleichwertigen Gegner und muss sein Bestes geben um gewinnen zu können.

Fazit

Absolut lesenswert und ein MUSS für jeden, der auf spannenden Nervenkitzel bis zur letzten Seite steht!


2

[Kurzrezensionen] Von Eleanor Roosevelt, New Orleans und Nachthexen

Für eine normale Rezension hat es heute nicht gereicht. Außerdem habe ich zwar in letzter Zeit nur sehr wenige Rezensionen geschrieben, aber natürlich nicht aufgehört zu lesen. Also gibt es heute einmal drei kurze Rezensionen zu drei sehr unterschiedlichen Büchern: Ein Sachbuch, ein historischer Roman und eine Fantasy Graphic Novel.

Los geht's:

15

Meine liebsten Bücher von und über Frauen



Es war gar nicht so leicht, diese Liste zusammen zu stellen.
Warum? Naja, erstmal fiel mit plötzlich kein einziges Buch ein, dass in diese Kategorie passte. Und dann habe ich festgestellt, dass sehr viele Frauen eben nicht über Frauen schreiben sondern über Männer. Und ich wollte ja auch weibliche Hauptfiguren. Umgekehrt wurden sehr viele Bücher mit tollen weiblichen Hauptfiguren von Männern geschrieben.


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[Leseratten zu Gast] Ascari von Leseratz Blog




Heute ist eine ganz besondere Buchbloggerin dran, nämlich eine, der ich schon wirklich lange folge: Ascari bloggt auf Leseratz Blog und schreibt erfreulicherweise nicht nur Rezensionen sondern auch sonst über alles, was mit Büchern zu tun hat.

Also auf geht's:

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[Leseratten zu Gast] Ulrike von Literatur im Internet

Man könnte behaupten, dass es heute richtig anspruchsvoll wird. Auf jeden Fall finden sich auf Ulrikes Liste mit Lieblingsbüchern nicht nur mehr Bücher, als bisher bei allen anderen, sondern auch wesentlich mehr Klassiker! Wenn sie nicht grade meine Fragen beantwortet, bloggt sie auf Literatur im Internet.  Einen Blog, den ich über Twitter gefunden habe,

Aber jetzt auf zu den Antworten.


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[Leseratten zu Gast] Crumb von KeJas BlogBuch



Moin!
Heute ist die eine Hälfte von KeJas BlogBuch bei mir zu Gast; Janna. So lange gibt es den Blog noch gar nicht und wahrscheinlich hätte ich ihn ohne das #litnetzwerk auch gar nicht entdeckt, da sich unsere Lesegeschmäcker nur teilweise überschneiden. Aber KeJas BlogBuch ist unbedingt empfehlenswert!
Nun aber auf zu den Fragen:


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[Jules Rezension] Der Mann, der kein Mörder war


Informationen zum Buch

Quelle: Rowohlt

Der Mann, der kein Mörder war

Michael Hjorth
Hans Rosenfeldt

Übersetzer: Ursel Allenstein
Softcover
592 Seiten
14,95€
ISBN 978-3-86252-019-0
Website des Verlags



Erster Eindruck

Das Cover ist sehr schlicht gestaltet, roter Rand und heller Aufdruck. Man kann den Umriss eines Mannes erkennen und einen Wald im Winter.

Inhalt

Die Reichsmordkommission rund um Kommissar Höglund ermittelt in einem Mordfall eines Jungen, der mit herausgerissenem Herzen in einem Waldstück gefunden wurde, als das Team auf einen alten Bekannten trifft: Sebastian Bergmann.
Einst gefeierter Kriminalpsychologe ist Sebastian Bergmann nach einem Schicksalsschlag am Boden und nur mehr ein Schatten seiner selbst. Nur eines ist er geblieben – ein richtiges Arschloch! Aus eigennützigen Interessen bietet er Kommissar Höglund seine Hilfe an, die dieser zuerst ablehnen möchte.
Doch da sich der Fall als sehr schwierig herausstellt, nimmt er die Hilfe von Sebastian an und obwohl er das Team damit zu entzweien droht, können sie bald nicht mehr auf die Hilfe des hochintelligenten Bergmanns verzichten...
 
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[Leserunde Little Brother] Kapitel 1 - 4

oder auch: huch, das ist aber schnell eskaliert



Hallo und herzlich Willkommen bei unserer kleinen Leserunde zu Little Brother!

Erstmal etwas zum allgemeinen Ablauf: Elli (Buchhaim), Maike (Kunterbunte Flaschenpost) und ich werden uns mit diesen Beiträgen abwechseln. Wir haben das Buch in 4 Abschnitte eingeteilt:

Kapitel 1 bis 4
Kapitel 5 bis 10
Kapitel 10 bis 17
Kapitel 17 bis Ende

Jede Woche gibt es mal, mehr mal weniger Fragen dazu. Aber es soll nicht nur um das Beantworten der Fragen gehen: Diskutiert miteinander! Werft neue Fragen auf! Wir haben das Buch alle in letzter Zeit auch nicht mehr gelesen, werden also gleichzeitig mit allen anderen lesen. Da kann es sein, dass uns doch wichtige Punkte durchgerutscht sind.

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[Leseratten zu Gast] Kasia von nichtohnemeinbuch


Kasia ist noch nicht so lange als Buchbloggerin unterwegs. Ich habe ihren Blog nichtohnemeinbuch das erste Mal über das #litnetzwerk-Wochenende kennengelernt. Neben Rezensionen wird dort auch viel über Lesungen und andere Events berichtet.

Jetzt aber erstmal auf zu ihren Antworten:


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[Rattenfänger zu Gast] Christine Blum - Übersetzerin


Zu einem Buch gehören viele Menschen. Nicht nur der Autor. Und etwas das grade bei Büchern aus dem Ausland sehr wichtig ist, ist der Übersetzer. Ich durfte (danke Vermittlung vom dtv Verlag! Danke nochmal dafür!) Christine Blum einige Fragen stellen. 
Frau Blum hat (ab dem zweiten Band) eine meiner absoluten Lieblingsbuchreihen übersetzt: Die Flüsse von London. Der neue Band dieser Reihe erscheint im Mai auf Deutsch (und ich hoffe ich habe Frau Blum nicht allzu sehr bei der Arbeit gestört). 

Aber jetzt geht es los:
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[Little Brother - Blogtour] Warum es wichtig ist nicht nur zu zusehen


Ich möchte heute hier über ein entscheidendes Thema aus „Little Brother“ reden: Aufstehen und sich wehren. Nicht mit Gewalt sondern mit Worten und mit Taten. Warum? Weil es wichtig ist!

Meinst du Mittelerde hätte das vierte Zeitalter erreicht, wenn die Gefährten einfach gesagt hätten „Ach, irgendwer wird sich schon kümmern?

Glaubst du Harry hätte Voldemort besiegen können, wenn Hermine, Ron und all die Anderen gesagt hätten „Ist ja nicht mein Problem“?

Weißt du wieso es in "1984" zu einem Überwachungsstaat kommen konnte? Weil alle dachten „Ich habe ja nichts verbrochen, sollen sie doch“!

Wäre Friedrich aus „Damals war es Friedrich“ auch gestorben, wenn mehr Leute was gesagt hätten? Und hätte die kleine Anna dann vielleicht noch ihr rosa Kaninchen? Wenn, ja wenn, damals mehr Leute aufgestanden wären und was gesagt hätten!

Ich möchte hier nicht die momentane politische Situation mit der um 1930 vergleichen. Die Ausgangsvoraussetzungen sind andere und das Ergebnis hoffentlich auch.

Dennoch: Wir sollten alle mehr machen und weniger reden. Denn wer sich nur im Internet aufregt, darf sich am Ende nicht beschweren, wenn die Radikalen erstarken. Dafür muss man nicht in eine Partei eintreten, es reicht völlig wählen zu gehen. Oder sich irgendwo zu engagieren. Meinetwegen kannst du auch einfach nur spenden (wählen gehen solltest du aber trotzdem…)

Ein Überwachungsstaat (wie in "1984", wie in "Little Brother") kann nur etabliert werden, wenn sich niemand wehrt. Über die NSA haben sich damals alle aufgeregt, aber wie viele haben ihr Nutzerverhalten geändert? Ich habe es nicht signifikant getan, auch wenn ich es mir vorgenommen habe. Wobei ich versuche öfter mal TOR zu benutzen.  Und auf Canaries achten (genauer: warrant canaries/ "Vollstreckungsbefehl Kanarienvögel" ist eine Aussage, dass ein Unternehme noch keine gerichtlichen Anfragen/Befehle erhalten hat, die es geheimhalten müsste. z.B. Anfragen auf Herausgabe von Daten.). Und auf Ähnliches. Wie beispielsweise den momentanen CSO von facebook: Alex Stamos. Quasi ein lebender Kanarienvogel, denn er hat seinen Job bei yahoo gekündigt, als sie dort einen Schlupfloch für die US Regierung einbauen sollten. Er ist einer der Menschen, der macht und nicht nur redet.

In Little Brother lebt Markus genau das auch vor. Statt einfach zuzusehen wie aus seiner Heimatstadt ein Überwachungsstaat wird überlegt er sich Wege diesen auszutricksen. Und er versucht andere auf die Gefahr der Überwachung aufmerksam zu machen. Obwohl sein Vater dagegen ist und obwohl er selbst besonders überwacht wird. Und obwohl Markus ja nicht unbedingt der typische Führer einer Rebellion ist. Er ist schließlich erst 17, geht noch zur Schule und hat sich vorher nie in irgendeiner Form engagiert.
Ein unwahrscheinlicher Held. Und einer, der auch eigentlich gar kein Held sein möchte. Aber trotzdem tut er etwas. Er akzeptiert nicht einfach, was in seiner Stadt grade passiert, sondern er versucht etwas zu ändern.

Morgen gibt es bei Elli von Buchhaim übrigens einen sehr interessanten Beitrag zu den eher technischen Aspekten von Little Brother. Maike hat euch gestern auf ihrem Blog Kunterbunte Flaschenpost ja schon den Autor Cory Doctorow vorgestellt.
Ab dem 25. Februar wollen wir gemeinsam „Little Brother“ lese bzw. nochmal lesen. Deswegen verlosen wir unter allen, die einen Kommentar hinterlassen, in dem sie sagen, dass sie am Gewinnspiel teilnehmen und wie wir sie erreichen können, zwei Exemplare der deutsche Ausgabe von Little Brother. Der Rowohlt Verlag war so nett und hat uns diese zur Verfügung gestellt.

Ich möchte hier mit einem Zitat aus „Little Brother“ schließen:
„Die meisten von uns haben sich für ‚keinen der Obengenannten‘ entschieden. Aber das funktioniert nicht. Ihr müsst wählen gehen – die Freiheit wählen“
Was ist deine Meinung zu diesem Thema? Kennst du das Buch schon? Hast du vor es mit uns zusammen zu lesen, ab dem 25.? Lass doch einen Kommentar da.

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel
1. Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr uns einen Kommentar hinterlassen, indem ihr uns mitteilt, dass ihr am Gewinnspiel teilnehmen möchtet und wie wir euch im Gewinnfall erreichen können.
2. Jeder kann nur 1x in den Lostopf hüpfen. Ihr dürft dennoch gerne auf allen drei Blogs kommentieren.
3. Teilnehmen kann jeder, der 18 Jahre oder älter ist, oder aber im Falle eines Gewinns die Erlaubnis der Eltern vorweisen kann.
4. Eine Teilnahme ist nur innerhalb Deutschlands, Österreich oder der Schweiz möglich
5. Sollte der Gewinn auf dem Postweg verloren gehen, übernehme ich keine Haftung.
6. Das Gewinnspiel geht bis zum 12. Februar 23.59Uhr. Ausgelost wird am 13. Februar per Zufallsprinzip.
7. Gewinnen könnt ihr eins von zwei Büchern. 8. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.


Nachtrag:
Die Gewinner stehen fest!

Gewonnen haben *trommelwirbel*

WortKunstSalat und Auroria!
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[Leseratten zu Gast] Nicole Katharina von Goldkindchen

Und wieder jemand, der selten bis gar nicht die gleichen Bücher liest wie ich: Nicole Katharina von Goldkindchen. Sie hat zusammen mit Nicole von AllroundMom Anfang Dezember die zweite Ausgabe des Kommentier- und Vernetzungswochenendes organisiert und war eine der Ersten, die bei #litnetzwerk unterwegs war. Mit ihrem Lese- und Rezensionstempo würde ich manchmal gerne mithalten können!

Aber jetzt auf zu den Interviewfragen:


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[Jules Rezension] Die Wand

Hallo meine Lieben!
Da wieder der erste Freitag im Monat ist, darf ich euch wieder ein Buch vorstellen!
Ich habe mich für „Die Wand“ von Marlen Haushofer entschieden, weil es eines der absurdesten Bücher ist, das ich je gelesen habe!

Informationen zum Buch

Marlen Haushofer Die Wand Cover List Verlag
Quelle: Verlag

Die Wand

Marlen Haushofer

Taschenbuch
288 Seiten
8,95€
ISBN 978-3548605715
Website des Verlags




Erster Eindruck

Auf dem aktuellen Cover sieht man ein einsames Haus auf einer Wiese mit viel blauem Himmel als Hintergrund. Im Original-Cover jedoch sieht man leicht verschwommene Hände, die eine unsichtbare Mauer absuchen.

Inhalt

Die Erzählerin ist in der Ich-Form und fährt mit ihrer Cousine und deren Mann in eine Jagdhütte. Als die beiden von einem Ausflug ins Dorf nicht zurück kommen, geht sie sie suchen. Dabei stößt sie auf eine unsichtbare Wand. Hinter der Wand ist das ganze Leben ausgestorben, man erfärhrt aber nie genau warum.
Von nun an ist die Erzählerin mit dem Hund und einigen weiteren Tieren komplett alleine und versucht sich ihr Leben so gut wie möglich zu richten. Die Lebensmittel muss sie sich natürlich einteile bzw. neue anbauen, Holz muss sie selbst schlagen, Butter und Käse ebenfalls selbst herstellen.
Das einsame Leben wird jedoch einmal kurz unterbrochen, als plötzlich ein Mann auftaucht...


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Bücher als Flucht vor der Realität?

An dieser Stelle sollte heute eigentlich ein ganz anderer Beitrag veröffentlicht werden. Nämlich ein Interview mit der Übersetzerin Christine Blum. Aber grade ist etwas anderes wichtiger.

Ich habe das Gefühl, als ob die Welt jetzt endgültig verrückt geworden ist.


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[Leseratten zu Gast] Maike von Kunterbunte Flaschenpost




Heute möchte ich euch die Erfinderin des wunderbaren Bloghoroskops vorstellen: Maike von Kunterbunte Flaschenpost auch bekannt als Madame Lustig. Ihren Blog kenne ich noch gar nicht so lange, aber ich bin jedes Mal wieder aufs neue neidisch auf ihren Header und generell alle ihren Grafiken. Übrigens habe ich zusammen mit ihr und Elli von Buchhaim demnächst eine tolle Aktion zu "Little Brother" geplant.

Aber jetzt erstmal zu Maikes Interview!


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[Rezension] A is for Arsenic

Informationen zum Buch

Quelle: Bloomsbury Sigma

A is for Arsenic



Taschenbuch
288Seiten
ca. 15 €
ISBN 978-1472911322
Website des Verlags



Erster Eindruck:

Art Deco heißt der Stil glaube ich. Auf jeden Fall mag ich ihn und er passt zu den 20er Jahren, in denen Agatha Christie ja auch berühmt wurde.

Inhalt:

Agatha Christie hat in ihren Büchern sehr viele Menschen umgebracht. Nicht wenige davon mit Gift, als Apothekengehilfin kannte sie sich mit Chemikalien und pflanzlichen Giften auch sehr gut aus. In diesem Buch werden 14 verschiedene Gifte aus 14 ihrer Bücher vorgestellt. Von A wie Arsen bis V wie Veronal.


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Bücher für Fans von "Salz für die See"


Gefühlt entdeckt grade die ganze Welt (oder wenigstens meine Filterblase) Ruta Sepetys „Salz für die See“ für sich. Ich habe schon im November versucht meine Meinung zu diesem Buch irgendwie in Worte zu fassen, das hat nur so mäßig geklappt. Aber ich denke „Lies es! Jetzt! Sofort!“ fasst es ganz gut zusammen.

Aber was, wenn man nun „Salz für die See“ gelesen hat und dringend Nachschub braucht? Da ich mittlerweile seit einem guten Jahrzehnt (scheiße, hört sich an, als ob ich eine alte Oma wäre...) historische Romane lese habe ich da vielleicht den einen oder anderen Tipp für euch.

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[Rezension] #fingerweg

Informationen zum Buch

Quelle: Carlsen

#fingerweg



Taschenbuch
224Seiten
6,99 €
ISBN 978-3-551-31543-4
Website des Verlags

-Rezensionsexemplar-

Erster Eindruck:

Irgendwie mag ich das Cover, auch wenn es nichts besonderes ist. Es zeigt eine gewisse Verletzlichkeit.

Inhalt:

In Lisas Leben läuft grade alles super. Direkt nach dem Abitur bekommt sie ihr Traumpraktikum: Bei Maxime Léon, einem bekannten Regisseur. Damit stehen ihr alle Türen in der Filmwelt offen und interessant ist es auch noch.  Wenn sie sich bloß nicht so unwohl fühlen würde in Maximes Gegenwart.

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[Leseratten zu Gast] Franziska von Lovely Mix



Und die erste Leseratte, die ich im neuen Jahr vorstellen möchte ist Franziska. Ihrem Blog Lovely Mix folge ich schon sehr lange (Übrigens liebe ich ja ihr Blog-Design) und auch wenn wir eher selten die gleichen Bücher lesen, schaue ich doch immer wieder bei ihr vorbei.


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Von Blog-Neudesigns, guten Büchern und schlechten Büchern...


2016 war ein komisches Jahr. Für die Welt und für mich persönlich auch.

Das Büchernest

In diesem Jahr gibt es viele Beiträge auf die ich sehr stolz bin. Von meinem Beitrag zur Professionalisierungs-Diskussion im Februar, über die  "Wir stopfen das Sommerloch mit Klassikern"-Aktion und meinen offenen Dankesbrief an Rainer M. Schröder bis zu meiner After-Passion- "Rezension" und den Kurzmeinungen zu den Leseproben der Buchpreis-Shortlist.

Das Büchernest hat im August ein neues Gewand bekommen, das so wirklich immer noch nicht fertig ist. Z.B.  möchte ich gerne wieder ähnliche Posts verlinken unter jedem Beitrag und in der Seitenleiste jeden Monat einen anderen alten Beitrag hervorheben. Und zwar kann man seit einigen Tagen den Blog auch auf dem Handy wieder vernünftig lesen, aber dafür ist jetzt die Schrift in der Bildschirmansicht kleiner… Eine unendliche Geschichte dieses Blog-Design xD

Mein persönliches Blog-Highlight dieses Jahr war übrigens das #litnetzwerk. Geboren aus einer recht kurzfristigen Idee, doch mal ein Kommentierwochenende zu organisieren, gibt es jetzt eine aktive Facebook-Gruppe und den Plan regelmäßig Kommentierwochenenden zu organisieren. Ich bin gespannt, was das neue Jahr hier noch alles bringt. Denn wenn man so ein Netzwerk schon hat muss man es doch auch nutzen, oder? Also immer her mit den Ideen!

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